Schülerbetreuung

Weckler und Roskoni prüfen neue Räume

  • vonred Redaktion
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Die CDU-Fraktion hatte zum ersten Runden Tisch Schülerbetreuung in Wöllstadt eingeladen, und alle Beteiligten waren gekommen. "Wir haben gemeinsam ausgelotet, wie wir die Schülerbetreuung in Wöllstadt weiter voranbringen und deren tolle Arbeit auch für die Zukunft unterstützen können", fasste CDU-Fraktionschef Oliver Kröker das Treffen zusammen.

Die CDU-Fraktion hatte zum ersten Runden Tisch Schülerbetreuung in Wöllstadt eingeladen, und alle Beteiligten waren gekommen. "Wir haben gemeinsam ausgelotet, wie wir die Schülerbetreuung in Wöllstadt weiter voranbringen und deren tolle Arbeit auch für die Zukunft unterstützen können", fasste CDU-Fraktionschef Oliver Kröker das Treffen zusammen.

Neben Vertretern der Schülerbetreuung konnten die Christdemokraten die Schulleiterin der Wöllstädter Grundschule, Isabelle Bös, sowie Bürgermeister Adrian Roskoni begrüßen. Auch der 1. Beigeordnete des Wetteraukreises, Jan Weckler (CDU), war der Einladung gefolgt. Für die Christdemokraten nahmen außerdem Jürgen Schweitzer (Vorsitzender Haupt- und Finanzausschuss), Christof Westerfeld (Vorsitzender Sport-, Kultur- und Sozialausschuss) sowie Jürgen Pfannkuchen (Vorsitzender der Gemeindevertretung) teil.

Robert Adolph, Frank Schilbach und Antje Blasberg erläuterten den Stand bei der Schülerbetreuung. Momentan würden über 100 Kinder von 15 Mitarbeiterinnen in beiden Ortsteilen betreut. Wegen der knappen Raumsituation gebe es bereits Wartelisten. In beiden Ortsteilen würden die Räume der Grundschule für die Betreuung genutzt.

Jan Weckler informierte über die Pläne des Kreises für die Ganztagsschulen. Es gebe ein dreistufiges Modell, jeder Schulstandort könne selbst entscheiden, ob und welche Variante geeignet wäre. Finanzielle Unterstützung könne der Kreis nur gewähren, wenn ganztags unterrichtet würde.

"Die Gemeinde ist in der moralischen Pflicht, die Schülerbetreuung nach Kräften zu unterstützen", stellte Oliver Kröker fest. Der Vorschlag, freie Räume im Haus Gartenstraße 15 für die Schülerbetreuung seitens der Gemeinde zur Verfügung zu stellen, wurde positiv aufgenommen. Bürgermeister Roskoni und Jan Weckler würden das Gebäude auf seine Eignung prüfen.

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