In der Schule in Ober-Wöllstadt wird’s eng

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Während am Schulstandort Nieder-Wöllstadt ausreichend Kapazitäten für die Schülerbetreuung vorhanden sind, sind für die Fritz-Erler-Schule in der Gartenstraße in Ober-Wöllstadt Engpässe abzusehen. Aus diesem Grund hatte sich der Erste Kreisbeigeordnete und Landratskandidat Jan Weckler (CDU) bei einer Ortsbegehung mit der Wöllstädter Union über die Entwicklung der Schule ausgetauscht.

Während am Schulstandort Nieder-Wöllstadt ausreichend Kapazitäten für die Schülerbetreuung vorhanden sind, sind für die Fritz-Erler-Schule in der Gartenstraße in Ober-Wöllstadt Engpässe abzusehen. Aus diesem Grund hatte sich der Erste Kreisbeigeordnete und Landratskandidat Jan Weckler (CDU) bei einer Ortsbegehung mit der Wöllstädter Union über die Entwicklung der Schule ausgetauscht.

Auch die Gemeinde Wöllstadt verzeichnet steigende Einwohnerzahlen und damit eine größere Anzahl an Kindern, die kurz- und mittelfristig zu Schülern der Fritz-Erler-Schule werden. Schuldezernent Weckler betonte bei seinem Besuch, dass das Thema Schule beim Wetteraukreis in seiner Hand bleiben werde, würde er am 4. März zum Landrat gewählt. Allerdings seien Erweiterungsbauten für den Ganztagsbereich durch den Wetteraukreis nur dann möglich, wenn die Schule auch in das Ganztagsprogramm des Landes einsteige. Dem ist in Wöllstadt noch nicht so, hier habe sich die Fritz-Erler-Schule aber auf den Weg gemacht. Daher gehe er auch davon aus, dass bei einer Erweiterung am Standort Ober-Wöllstadt auch die notwendige Ganztagsstruktur mit eingeplant werden könne, sagte Weckler.

Für die weitere Entwicklung der Schule sagte er seine Unterstützung zu und lobte die Initiative der örtlichen CDU, die einen runden Tisch zum Thema Schulbetreuung in Wöllstadt eingerichtet hatte. Als Ergebnis baue die Gemeinde aktuell zusätzliche Räume für die Schülerbetreuung in Ober-Wöllstadt. Ab Sommer 2018 soll auf 150 Quadratmetern Platz für 25 weitere Kinder in der Betreuung sein. Vorsitzender Jürgen Schweitzer hob in diesem Zusammenhang die gute Zusammenarbeit zwischen dem Wetteraukreis, Wöllstadts Bürgermeister Adrian Roskoni und der Union hervor, die die Mehrheit im Gemeindeparlament stellt.

"Eine langfristig positive Entwicklung beider Schulstandorte der Fritz-Erler-Schule ist für Wöllstadt sehr wichtig. Eine Grundschule vor Ort mit einem guten Ganztags- und Betreuungsangebot ist oft einer der entscheidenden Standortvorteile für die Ansiedlung von Familien", sagte Weckler abschließend.

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