Glasfaser: Wöllstadt braucht 40 Prozent

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Wöllstadt (pm). Wöllstadt hat weiterhin die Chance auf den kostenlosen Glasfaserausbau. Nachdem die erforderliche Vertragsquote von mindestens 40 Prozent der Haushalte im ersten Anlauf auf Grund des Coronavirus verpasst wurde, gibt es jetzt eine Fristverlängerung bis zum 25. Juli, teilt die Deutsche Glasfaser mit.

Laut Projektmanager Lennart Götte hat sein Unternehmen in den vergangenen Wochen nach den Lockerungen der Coronamaßnahmen viele Gespräche mit den Bürgern geführt und Verträge abgeschlossen. »Dies hat uns klar gezeigt, dass Wöllstadt diese Infrastruktur haben möchte. Deswegen sehen wir uns in der Pflicht, die Frist zu verlängern.« Bürgermeister Adrian Roskoni zeigt sich laut einer Pressemitteilung sehr erfreut über die bisher erzielten Ergebnisse. Man sei optimistisch, dass Wöllstadt die notwendige Vertragsquote mit erfüllen werde. »Damit schaffen wir dann den Sprung in ein neues digitales Zeitalter für unsere Gemeinde.«

Tarife gibt es im ersten Jahr ab 24,99 Euro monatlich. Infos unter Telefon 0 28 61/8 13 34 27 oder www.deutsche-glasfaser.de/woellstadt.

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