FWG wollte Neubau prüfen

  • Dagmar Bertram
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Wöllstadt (dab). Der Artikel über den im Parlament abgelehnten FWG-Antrag zu einer Machbarkeitsstudie für das Bürgerhaus gründete sich auf einen Antragstext aus dem Oktober. Während es darin noch um die Möglichkeiten eines Umbaus bzw. einer Erweiterung ging, brachte die FWG am Tag der Sitzung einen Änderungsantrag ein. »Nachdem das Ergebnis der Vereinsbefragung vorliegt, haben wir unseren Antrag geändert, um mit einer Machbarkeitsstudie das Neubauprojekt zu konkretisieren«, sagt Fraktionsvorsitzender Sebastian Briel.

Man habe die Vereine einbinden wollen.

Laut Antrag hätte der Gemeindevorstand eine Machbarkeitsstudie für den Neubau von Bürgerhaus/Kulturhalle prüfen sollen - analog zur Sporthalle. Ferner sollte geprüft werden, ob ein Gebäude mit jeweils einer Sporthalle sowie einer Kulturhalle, die getrennt voneinander genutzt werden können, günstiger sind als zwei separate Hallen.

»Wir hätten gern ein klares Signal an die Vereine gesendet, dass ihre Bedarfe ernst genommen werden. Leider hat die CDU unseren Antrag abgelehnt«, sagt Vize-Fraktionsvorsitzender Udo Schäfer.

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