Die CDU-Vertreter Oliver Kröker (l.) und Jürgen Pfannkuchen (r.) mit Maximilian Erichsen von der Deutschen Glasfaser.	FOTO: PV
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Die CDU-Vertreter Oliver Kröker (l.) und Jürgen Pfannkuchen (r.) mit Maximilian Erichsen von der Deutschen Glasfaser. FOTO: PV

Endspurt für schnelles Netz

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Wöllstadt (pm). Wie sieht es mit der Nachfragebündelung für den Glasfaserausbau in Wöllstadt aus? Darüber haben sich CDU-Vertreter kürzlich informiert. Laut Pressemitteilung der Union haben sich bislang etwa 20 Prozent der Haushalte für einen Glasfaseranschluss entschieden. Für die Umsetzung nötig sind bis zum bisherigen Stichtag Ende Mai 40 Prozent.

»Es läuft gut, wir können es schaffen«, sagte Maximilian Erichsen, Vertriebsmitarbeiter bei der Deutschen Glasfaser. Seine Unternehmensgruppe will den Ausbau in der Gemeinde vornehmen. Die Wöllstädter seien sehr aufgeschlossen, und er sehe gute Chancen für die Realisierung. Wenn sich 40 Prozent der Haushalte zu einem Vertrag mit der Firma entschließen, entstehen für die Haushalte keine Kosten für den Anschluss.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Oliver Kröker betonte, die Union habe das für Wöllstadt zukunftsweisende Projekt von Beginn an unterstützt. Erfreut über den bisherigen Verlauf zeigte sich auch Jürgen Pfannkuchen, Vorsitzender der Gemeindevertretung. »Ein modernes Datennetz mit hohen Geschwindigkeiten ist wichtig für unser Gewerbe, für solide Homeoffice-Möglichkeiten, für die Digitalisierung unserer Verwaltung, aber auch für die digitale Zukunft in unseren Schulen.« Mit der Nachfragebündelung würden die Bürger selbst entscheiden, ob sie Glasfaser wollen oder nicht.

Erichsen stellte eine Verlängerung des Endtermins in den Juni hinein in Aussicht. Aufgrund der Corona-Pandemie habe man aus Gesundheitsschutzgründen erst spät mit der Vermarktung vor Ort beginnen können.

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