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Doris Ritz vom NABU hat ein Biberfell mit dabei.

Alles rund um den Biber

  • VonUdo Dickenberger
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Wöllstadt (udo). Um bei den Ferienspielen über die Lebensweise des Bibers zu informieren, hatte der Angelsportverein Nieder-Wöllstadt an die Angelteiche eingeladen. Doris Ritz von der NABU-Umweltwerkstatt hatte ein Biberfell mitgebracht und erklärte daran die Größe des Bibers. Amelie stellte fest, dass sie mit 120 Zentimetern und 30 Kilo etwa so groß und so schwer ist wie ein Biber.

Das Nagetier wurde wegen seines Fleisches und seines Felles gejagt, sagte Ritz.

Die Kinder durften das Fell betasten und erfuhren, dass die Bibermütze einmal der »letzte Schrei« gewesen ist. Die jungen Teilnehmer kannten die fellige Mütze aus Filmen von kanadischen Fallenstellern. Der Biber hat auf einer daumengroßen Fläche 23 000 Haare - deshalb wärmt sein Fell. Damit es sich nicht voll Wasser saugt, fettet der Biber sich vor dem Schwimmen ein.

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