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Die Mitglieder des Fördervereins haben zur Unterstützung einen Scheck über 10 000 Euro an die Singbergschule.

Unterstützung seit 33 Jahren

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Wölfersheim (pm). Längst den Kinderschuhen entwachsen, feiert der Förderverein der Wölfersheimer Schulen in diesem Jahr seinen 33. Geburtstag. Er ist mit derzeit 590 Mitgliedern einer der größten Vereine in der Gemeinde. Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählt die Unterstützung der Singberg- und der Jim-Knopf-Schule. So wurden Projekte gefördert, Unterrichtsmaterialien angeschafft und eigene Veranstaltungen durchgeführt.

Dabei kamen den Schulen bisher rund 300 000 Euro zugute, teilt der Verein mit.

2021 kann beiden Schulen insgesamt ein Budget von 15 000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Dies sei nur durch den weiteren Mitgliederzuwachs möglich, denn deren Beiträge und Spenden bildeten die Basis der Förderung.

1988 wurde der Förderverein von 22 Mitgliedern gegründet. Vorsitzender war bis 1991 Erich Leonhard. In seine Zeit fiel das Fest zum 25-Jährigen der Mittelpunktschule, die dabei den Namen Singbergschule erhielt. Von 1991 bis 1994 führte Christa Diether den Verein. Sie startete das Projekt der Theaterfahrten und ist heute noch als 2. Vorsitzende aktiv. Von 1994 bis 2002 stand Stefanie Blind an der Spitze. Vom Erlös des »Balls 2000« erhielt die Singbergschule ihre ersten PCs. Mit Holger Heßler (Vorsitz: 2002 bis 2008) kam es zum Generationswechsel: Viele ehemalige Schüler engagierten sich im Vorstand. 2004 wurde die Jim-Knopf-Grundschule eingeweiht. 2008 bis 2012 führte Adolf Purper den Verein. 2009 wurde die Singbergschule zur Gesamtschule. 2012 wurde Eike See Vorsitzender. In seiner Amtsperiode wurde die Oberstufe genehmigt. Das Ziel »Abitur 2018 in Wölfersheim« konnte schließlich mit dem im selben Jahr gewählten Vorsitzenden Thomas Gerlach erreicht werden.

Die Jim-Knopf-Schule erhält einen Scheck über 5000 Euro.

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