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»Sollten die Chance nutzen«

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Von: Redaktion

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Die Ergebnisse der neuen Nutzen-Kosten-Untersuchung zur möglichen Reaktivierung der Horlofftalbahn zwischen Södel und Hungen (WZ vom Samstag) stimmen die Verantwortlichen in den beiden Rathäusern optimistisch. Laut den Machern würden die Nutzen der Maßnahme die Kosten übersteigen, sodass die Wiederaufnahme des Schienenverkehrs aus gesamtwirtschaftlichen Gesichtspunkten als vorteilhaft zu beurteilen sei. Gleichwohl müssten hinsichtlich des erforderlichen Investitionsbedarfs in die baulichen Anlagen der Strecke noch detailliertere Untersuchungen erfolgen. Der RMV hatte auf Grundlage der Ergebnisse die Vorplanung in Auftrag gegeben, an der sich der Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (ZOV) finanziell beteiligen wird. Mit Ergebnissen ist im Herbst 2017 zu rechnen.

Die Ergebnisse der neuen Nutzen-Kosten-Untersuchung zur möglichen Reaktivierung der Horlofftalbahn zwischen Södel und Hungen (WZ vom Samstag) stimmen die Verantwortlichen in den beiden Rathäusern optimistisch. Laut den Machern würden die Nutzen der Maßnahme die Kosten übersteigen, sodass die Wiederaufnahme des Schienenverkehrs aus gesamtwirtschaftlichen Gesichtspunkten als vorteilhaft zu beurteilen sei. Gleichwohl müssten hinsichtlich des erforderlichen Investitionsbedarfs in die baulichen Anlagen der Strecke noch detailliertere Untersuchungen erfolgen. Der RMV hatte auf Grundlage der Ergebnisse die Vorplanung in Auftrag gegeben, an der sich der Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (ZOV) finanziell beteiligen wird. Mit Ergebnissen ist im Herbst 2017 zu rechnen.

Die Bürgermeister Rouven Kötter (Wölfersheim) und Rainer Wengorsch (Hungen) freuen sich über das Zwischenergebnis. In einer Pressemitteilung fordern sie, die Chancen für eine Reaktivierung der Horlofftalbahn und damit die Stärkung des hiesigen Raumes zu nutzen, um Bürgern auch künftig einen attraktiven Lebensraum zu bieten.

Die beiden Kommunen hatten in Kooperation mit RMV und ZOV im Vorjahr eine Untersuchung zur Reaktivierung der Schienenstrecke für den Personenverkehr in Auftrag gegeben. Das Planungsbüro Intraplan Consult aus München hatte daraufhin eine Nutzen-Kosten-Untersuchung erstellt, um festzustellen, ob eine Wiederinbetriebnahme vom Land gefördert werden könnte.

Die beiden Kommunen hatten die Bahnstrecke nach Stilllegung durch die DB im Jahre 2011 erworben. Zur Absicherung der Bahnanlagen wurden seitdem rund 110 000 Euro investiert.

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