Hannelore Ehrlich und Dieter Schmidt stellen aus

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Unterschiedlicher kann Kunst nicht sein. Zu sehen sind Bilder in Aquarell und Acryl, der Künstlerin Hannelore Ehrlich, aus Wölfersheim mit modernen und gegenständlichen Motiven. Die Ausstellung wird am Samstag, 23. März, um 19 Uhr in der Industriehalle in der Ottostraße 2, eröffnet.

Unterschiedlicher kann Kunst nicht sein. Zu sehen sind Bilder in Aquarell und Acryl, der Künstlerin Hannelore Ehrlich, aus Wölfersheim mit modernen und gegenständlichen Motiven. Die Ausstellung wird am Samstag, 23. März, um 19 Uhr in der Industriehalle in der Ottostraße 2, eröffnet.

Das Skulpturenprojekt "Stiefelwalker" 200+ des Künstlers Dieter Schmidt, auch unter dem Pseudonym NUO bekannt, werden gezeigt. Bei Schmidts Kombination von herkömmlicher Kunst und Medientechnologie werden die Betrachter der "Stiefelwalker" angesprochen, beobachtet, und damit soll der Betrachter durch die Miteinbeziehung der Reaktion des Außenstehenden selbst in die Kunst miteinbezogen werden. Damit ist er nicht nur Betrachter, sondern wird zum Mitgestalter eines variablen Kunstwerkes.

Mit der Installation "Müll – die Vergessenen und Gestrandeten" möchte der Künstler die Besucher zum Nachdenken und Handeln auffordern. "Das Thema Müll ist nicht nur in unserem Alltag auch in unserem Urlaub immer und überall, egal auf welchem Kontinent, mal mehr mal weniger, aber immer gegenwärtig", sagt der Künstler.

Lichtobjekte aus Glas mit der Kombination Holz, Beton, Metall runden die Ausstellung ab.

Weitere Öffnungszeiten der Ausstellung am Sonntag, 24., Samstag, 30., und Sonntag, 31. März, von 15 bis 20 Uhr.

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