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Fünf Kurzreferate aus der Wirtschaft

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Wölfersheim (pm). Zum 5. Mal war am Mittwoch »Sternstunde für Unternehmer« in den Vereinsräumen der Wetterauhalle. Etwa 50 Besucher fanden den Weg zu dem von der gemeindlichen Wirtschaftsförderung organisierten Vortragsabend.

Wölfersheim (pm). Zum 5. Mal war am Mittwoch »Sternstunde für Unternehmer« in den Vereinsräumen der Wetterauhalle. Etwa 50 Besucher fanden den Weg zu dem von der gemeindlichen Wirtschaftsförderung organisierten Vortragsabend.

Nach kurzer Begrüßung übergab Bürgermeister Rouven Kötter das Wort an Moderator Uwe Hiltmann, der auch gleich den ersten Referenten ankündigte. Den Anfang machte Peter Hupke, der in seinem Vortrag darlegte, wie man in neun einfachen Schritten die Angst vor der Telefonakquise überwinden und neue Kunden gewinnen kann.

Cosima Reichwein ging näher darauf ein, wie Bildbotschaften im Neuromarketing eingesetzt werden, um damit auf dem schnellsten Weg in das Gehirn des Kunden zu gelangen.

Wenn aus einfachen Systemen durch stetige Erweiterungen Technologiemonster werden, stehen Unternehmen oft vor Problemen. Jörg Osarek zeigte, wie man die Monster bezwingt.

Hat man erst einmal ein gutes IT-System, sollte die Nutzung neuer Medien kein Problem mehr sein. Mehr als 60 Prozent der Deutschen waren 2009 im Internet und über die Hälfte davon hören Webradio oder Podcasts. Wie man Letzteres zu Marketingzwecken nutzen kann, erläuterte Rafael Schimanski in seinem Vortrag »Podcasting - lassen Sie mal von sich hören«.

Einen Blick in die Zukunft Wölfersheims in zehn Jahren wagten die Besucher gemeinsam mit Entscheidercoach Kai-Jürgen Lietz. Unter dem Motto »Machen Sie Ihre Zukunft doch selbst - gestalten statt reagieren« gab er Tipps, mit denen man seine Ziele erreicht.

Bürgermeister Rouven Kötter bedankte sich bei den Referenten für den kurzweiligen Abend. »Es freut mich immer aufs Neue, die Sternstunde für Unternehmer in Wölfersheim begrüßen zu dürfen. Als Besucher kann man stets etwas mitnehmen, ohne langatmige Vorträge zu hören. Die Sternstunde für Unternehmer ist ein Beispiel für die Vielseitigkeit örtlicher Wirtschaftsförderung«, betonte Kötter abschließend.

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