Freiwillige Feuerwehr beim Ortspokalschießen erfolgreich

Wölfersheim-Wohnbach (sto). Alljährlich im Herbst lädt die Schützengesellschaft Wohnbach die Mitglieder der anderen Ortsvereine zum Ortspokalschießen ein. Dabei haben die ansonsten mit dem Gewehr nur an den Schießbuden der Jahrmärkte Tätigen zuvor die Möglichkeit, an mehreren Abenden auf den Wohnbacher Schießständen zu trainieren.

Wölfersheim-Wohnbach (sto). Alljährlich im Herbst lädt die Schützengesellschaft Wohnbach die Mitglieder der anderen Ortsvereine zum Ortspokalschießen ein. Dabei haben die ansonsten mit dem Gewehr nur an den Schießbuden der Jahrmärkte Tätigen zuvor die Möglichkeit, an mehreren Abenden auf den Wohnbacher Schießständen zu trainieren.

Am Samstagnachmittag war es dann soweit: Jeder der 15 Teilnehmer der fünf Mannschaften hatte zunächst zwei Probeschüsse, ehe mit dem Kleinkaliber-Gewehr zehn Schüsse in einer Distanz von 50 Metern auf die Zielscheiben abzufeuern waren. In dem zweiten Wettbewerb des dreifachen Glücksschusses wurden Scheiben ohne sehbares Ziel anvisiert.

Nach rund drei Stunden verkündeten der Schießwart der Schützengesellschaft, Reiner Eiser, und sein Stellvertreter Klaus Scheffler die Sieger. Der beste Schütze kam auf 84 von 100 möglichen Ringen. Hinter dem Einzelsieger Frank Harmert von der Freiwilligen Feuerwehr folgte mit Lucia Bovey die beste der fünf Frauen. Die Vertreterin der Landfrauen erreichte 76 Ringe. Ihr folgten Heiko Rieß (Feuerwehr/73), Eberhard Winkel (Gesangverein/69) und Sigrid Fatum (Landfrauen/68).

Nicht vertreten waren Einzelschützen oder eine Mannschaft des Titelverteidigers FC 1963. Im Mannschaftswettbewerb schoss sich die Freiwillige Feuerwehr I mit 216 Ringen in der Besetzung Frank Harmert, Heiko Rieß und Verena Scheid auf Platz eins. »Silber« ging an das Landfrauen-Trio Lucia Bovey, Sigrid Fatum und Bruni Kötter mit 204 Ringen. Platz drei sicherte sich mit 185 Ringen Gesangverein II in der Zusammensetzung Gerhard Winkel, Walter Bommersheim und Erhard Brück vor Gesangverein I mit Eberhard Winkel, Gregor Senya und Bettina Winkel sowie der Feuerwehr II mit Daniel Mathes, Sebastian Rupp und Christoph Dubrow.

Während dieser Wettbewerb seit zwei Jahrzehnten veranstaltet wird, findet das Schießen auf die Glücksscheibe erst seit zwei Jahren statt. Hier hatte Eberhard Winkel das »größte Schwein« und sammelte 110 Punkte. Auf den beiden nächsten Plätzen folgten mit jeweils 80 Punkten Lucia Bovey und Gerhard Winkel.

Eine Neuerung des Wohnbacher Ortspokalschießens waren die Preise. Die Schützengesellschaft verzichtete auf die üblichen Pokale und übergab den jeweils drei erstplatzierten Mannschaften und Einzelschützen ein Blumenpräsent, das mit diversen Getränken ausgeschmückt war.

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