Alle Generationen in Wanderschuhen: Die Vertreter der größten Gruppen nach der Siegerehrung.
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Alle Generationen in Wanderschuhen: Die Vertreter der größten Gruppen nach der Siegerehrung.

EVG: Wenige stapfen durch den Regen

Wölfersheim-Wohnbach (sto). Unter einem schlechten Stern standen am Wochenende die 34. EVG-Volkswandertage der Wölfersheimer Wanderer rund um Wohnbach. Mit insgesamt 548 Teilnehmern war der Besuch geringer als in den Jahren zuvor.

Bei der Siegerehrung führte der Vorsitzende Eberhard Wietasch gleich mehrere Gründe dafür an: Feiern in Melbach und Berstadt, Herbstmarkt in Friedberg, zudem Gewitter am Samstag und Dauerregen am Sonntag.

In Vertretung von Bürgermeister Rouven Kötter zeigte sich der Erste Beigeordnete Manfred Sauer angesichts dieser Bedingungen doch noch zufrieden, auch wenn großer Aufwand nötig sei, um eine solche Veranstaltung über die Bühne zu bringen.

Die Routen führten von der Turn- und Sporthalle Wohnbach über die Autobahn durch den Neuen Wald zur B 455. Von dort ging die Sieben-Kilometer-Strecke zurück, während die Zwölf-Kilometer-Wanderer noch zum Wölfersheimer See und nach Geisenheim geführt wurden. Die zum vierten Mal angebotene Kinder- und Seniorentour hatte bei der Schäferei Schmolke ihren Zwischenstopp.

Von den 548 Teilnehmern kamen 496 von 32 EVG-Vereinen und 32 von neun IVV-Clubs, 20 liefen nicht für einen Club. Die stärksten IVV-Gruppen kamen aus Neustadt (11) und Ilbeshausen (8). Der EVG-Wettbewerb sah einmal mehr die VSG Echzell vorn. Sie waren mit 81 Personen auf den Strecken, gefolgt von den Volkssportfreunden Gießen (50) und dem SC Niederkleen (45).

Auf den nächsten Plätzen rangierten Gelnhaar (32), Bauernheim (24), Lindenstruth (23), Staden (22), Dorn-Assenheim (20), Lich (19) und Ulfa (18).

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