Ein Blick in die Singbergschule

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Das erste Schulhalbjahr ist fast vorbei, und Eltern und Viertklässler stehen vor der Entscheidung, wie und wo es nach der Grundschule weitergehen soll. Wie jedes Jahr im Januar öffnete die Singbergschule deshalb ihre Türen für alle interessierten Eltern und Kinder der jetzigen vierten Klassen. Zahlreiche Eltern der umliegenden Grundschulen der gesamten Region kamen, um sich über das Angebot der Schule zu informieren.

Das erste Schulhalbjahr ist fast vorbei, und Eltern und Viertklässler stehen vor der Entscheidung, wie und wo es nach der Grundschule weitergehen soll. Wie jedes Jahr im Januar öffnete die Singbergschule deshalb ihre Türen für alle interessierten Eltern und Kinder der jetzigen vierten Klassen. Zahlreiche Eltern der umliegenden Grundschulen der gesamten Region kamen, um sich über das Angebot der Schule zu informieren.

Nach einer kurzen Information durch Schulleiter Olaf Bogusch ließen sich die Eltern von den Lehrkräften über die verschiedenen Bereiche der Schule beraten. In kleinen Führungen über den weitläufigen Campus beantworteten die Kollegen die Fragen der Eltern, und in einzelnen Räumen konnte sich jeder konkret zum richtigen Schulzweig beraten lassen.

Von Sprache bis Lego Technic

Gymnasialzweigleiterin Petra Hannig sowie Förderstufenleiter Bardo Langsdorf standen den Eltern für eine Schullaufbahnberatung zur Seite. Franz Wild und Uwe Müller beantworteten Fragen von Schülern der Klassen zehn zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Auch Mitglieder des Fördervereins und des Schulelternbeirats standen den Eltern mit persönlichen Tipps und Informationen zur Seite.

Die Singbergschule vereint als kooperative Gesamtschule alle drei Schulzweige – Gymnasium, Hauptschule und Realschule – unter einem Dach. Parallel zum Gymnasialzweig gibt es die Förderstufe für die Klassen fünf und sechs. Erst danach steht die Entscheidung für die Haupt- oder Realschule an. Damit haben Kinder mehr Zeit, ihr Potenzial zu entwickeln und sich für den Schulzweig zu entscheiden, der zu einem möglichst erfolgversprechenden Schulabschluss nach Klasse neun oder zehn führt.

Der Schulcampus wächst seit Jahren und damit auch das Angebot für die Schüler. Viele Türen standen offen, und alle an der Schule unterrichteten Fächer wurden vielseitig präsentiert. Auch das Nachmittagsangebot mit etwa 40 Ganztags- und Wahlpflichtkursen und die Hausaufgabenbetreuung wurden vorgestellt. Von Inklusion, Projektunterricht, Lernzeit und Methodentraining, Berufsorientierung, dem sprachlichen Angebot, Lernen mit Lego Technic, Kunst und naturwissenschaftlichem Unterricht, Schulseelsorge, Sanitätsdienst, Schülervertretung sowie den musikalischen und sportlichen Schwerpunkten konnten sich die Kinder und Eltern ein Bild machen.

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