Studienberatung

"Was man später so machen kann"

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Viele Schüler haben das Ziel Studium bereits im Blick, andere überlegen noch, ob sie nach der Schule ein Studium beginnen möchten. Eine gute und transparente Orientierung bot kürzlich ein Vortrag an der Limesschule von Prof. Peter Kneisel von der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), der den Schülern ganz konkrete Einblicke in das Studienangebot der drittgrößten Hochschule Deutschlands gewährte.

Viele Schüler haben das Ziel Studium bereits im Blick, andere überlegen noch, ob sie nach der Schule ein Studium beginnen möchten. Eine gute und transparente Orientierung bot kürzlich ein Vortrag an der Limesschule von Prof. Peter Kneisel von der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), der den Schülern ganz konkrete Einblicke in das Studienangebot der drittgrößten Hochschule Deutschlands gewährte.

Neben grundsätzlichen Überlegungen, "was man später so machen kann", befasste sich der Vortrag in einem ersten, allgemeinen Teil mit Zulassungsvoraussetzungen, Numerus Clausus und Bewerbungsmodalitäten. Um das Interesse der Schüler für das Studium der Informatik und die sich daraus ergebenden Berufe zu wecken und zu stärken, stellte der Prodekan des Fachbereichs Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik im zweiten Teil der Präsentation den Bachelorstudiengang näher vor. Er beschrieb Informatik als eine sehr dynamische Wissenschaft und zeigte ihre Vielfalt auf. "Informatik ist überall, interessant, lebendig und insbesondere gefragt."

Studienrat Manfred Jordis, der den Kontakt zur THM geknüpft und federführend zu der Veranstaltung eingeladen hatte, war sehr zufrieden und will auch in Zukunft für Besuche aus Hochschulen und Universitäten offen sein. (Foto: pm)

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