Viele Projekte umgesetzt

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Rosbach (pm). In der Wetterau und vor allem in Rosbach wurden nach Meinung der örtlichen Christdemokraten in den vergangenen Jahren viele Projekte für den Naturschutz und die Landschaftspflege umgesetzt. Dies sei in der aktuellen Veröffentlichung des Naturschutzberichtes vom Naturschutzfonds Wetterau nachzulesen, schreibt die CDU.

Unter anderem seien in Rosbach wertvolle Artenschutz- und Biotopmaßnahmen für Insekten, Vögel und Wildtiere - von der Schaffung von Brutmöglichkeiten für den Hirschkäfer bis zur Anlage von Hamster- und Rebhuhnstreifen - nach der Getreideernte von 2018 bis 2020 umgesetzt worden.

In dem Naturschutzbericht würden ebenso die Preisträger des Umweltschutzpreises dieses Zeitraumes sowie deren Projekte vorgestellt. »Hier wird einmal mehr die gute Zusammenarbeit von lokalen Akteuren wie zum Beispiel Einzelpersonen, Vereinen, Behörden und den Kommunen unter Beweis gestellt.« Besonders zu erwähnen seien hier die Projekte der Rosbacher Landwirte mit den ortsansässigen Jägern im Feld sowie die Einzelmaßnahmen der Stadt Rosbach auf inner- und außerstädtischen Flächen.

Appell zur Mitarbeit

»Wir freuen uns sehr über diese umgesetzten Maßnahmen und würden uns noch mehr freuen, wenn noch mehr Menschen darauf aufmerksam werden und sich an Projekten für den Naturschutz und die Landschaftspflege einsetzen, um einen Beitrag zur Erhaltung der Natur und unserer ländlichen Struktur zu leisten, in der wir uns wohlfühlen und tagtäglich Energie tanken«, so die beiden CDU-Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung Marco See und Roman Lack.

»Wir sind überzeugt davon, dass sich bei der CDU Rosbach mit Landwirten, Streuobstwiesenbesitzern, Jägern und Naturschutzfreunden die geeigneten Leute in unseren Reihen befinden, um in Zukunft weitere solcher wertvollen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den Vereinen, Behörden und der Verwaltung unter Bürgermeister Steffen Maar voranzutreiben und zu unterstützen«, sagt der CDU-Vorsitzende Jörg Egerter. Die CDU Rosbach/Rodheim bedankt sich bei Landrat Jan Weckler und allen Beteiligten, vor allem den ehrenamtlichen Helfern, für die geleistete Arbeit.

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