Ein Idyll: der Angelteich hinter der Wasserburg. 	FOTO: PV
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Ein Idyll: der Angelteich hinter der Wasserburg. FOTO: PV

»Stimme« lobt Angler

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Rosbach (pm). »Vereine sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Gemeinwesens und bereichern mit ihren Aktivitäten das Leben in unserer Stadt«, schreibt die Wählervereinigung »Stimme Rosbach Rodheim«. Daher sei es für sie wichtig, unter dem Motto »Stimme vor Ort« mit den Vorständen ins Gespräch zu kommen. Bereits seit eineinhalb Jahre gebe es dieses Format. Bei den Gesprächen gehe es auch darum, die Sorgen, Nöte und Anregungen aufzunehmen, um sie in die politische Arbeit einfließen lassen zu können.

Das jüngste Gespräch führte »Stimme« nach der Corona-Pause mit dem Vorstand des Angelsportvereins (ASV) Nieder-Rosbach. Vorsitzender Erich Eckert, Vize Heinz Weber und Kassenwart Harald Weidmann luden die »Stimme«-Vertreter Dieter Kurth, Christoph Käding und Norbert Schön zur Angelhütte am Teich ein.

Eckert stellte den ASV vor, von der Mitgliederstruktur über die Pachtbedingungen und die vereinbarten Arbeitseinsätze der Mitglieder. Diese Einsätze seien erforderlich, um das Gelände zu pflegen. Der ASV weise eine stabile Mitgliederstärke auf, müsse sich keine Sorgen um Nachwuchs machen und sei mit dem Verhältnis zur Stadtverwaltung und dem Bauhof zufrieden.

Etwa zehn verschiedene Fischarten wie Barsch, Hecht und Zander befinden sich in den Teichen. Angesiedelt hätte sich auch die amerikanische Sumpfschildkröte, eine invasive Art. Nilgänse oder Kormorane seien erfreulicherweise keine Dauergäste in Rosbach.

Der ASV kümmere sich nicht nur um die Fische, sondern auch um die Bepflanzung des Teichgeländes. Die Angler haben auf eigene Kosten eine Blühwiese angelegt.

»Wir haben den ASV als kleinen, aber feinen Verein kennengelernt, nicht verstaubt, sondern modern. Ein Blick auf die Homepage bestätigt dies«, lobt Dieter Kurth. Christoph Käding bestätigt: »Ein etablierter Verein mit einem kreativen Vorstand, der sich um dieses Rosbacher Idyll hinter der Wasserburg verdient macht.«

Für die »Stimme«-Aktiven sei klar, dass die Gespräche mit den Vereinen fortgesetzt werden sollen.

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