Die Feuerwehr muss erst Wasser aus dem Becken pumpen, damit das Abschleppunternehmen den Wagen herausziehen kann. 	(Foto: Patrick Sitte/Feuerwehr Rosbach)
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Die Feuerwehr muss erst Wasser aus dem Becken pumpen, damit das Abschleppunternehmen den Wagen herausziehen kann. (Foto: Patrick Sitte/Feuerwehr Rosbach)

Steinfurther landet in Rückhaltebecken

Rosbach (pob). Glück im Unglück hatte am frühen Sonntagmorgen ein 23-jähriger Steinfurther. Er war mit seinem Auto in einem Regenrückhaltebecken gelandet. Der junge Mann konnte sich aus seinem Wagen befreien, bevor dieser im Wasser versank, meldete die Polizei am Freitag.

Der 23-Jährige war gegen 3.30 Uhr auf der neuen Rosbacher Südumgehung unterwegs. Im Kreisel verlor er die Kontrolle über seinen Wagen – wegen des starken Regens und der überhöhten Geschwindigkeit, wie die Polizei vermutet. Das Auto raste geradeaus über den Kreisel, durch einen Zaun und landete im dortigen Regenrückhaltebecken. Bevor der Wagen versank, konnte der Steinfurther die Tür öffnen und sich in Sicherheit bringen. Er klingelte bei einer Anwohnerin, die die Polizei alarmierte. Die Beamten machten bei dem durchnässten Mann einen Alkoholtest. Der 23-Jährige war jedoch nüchtern. Die Rosbacher Feuerwehr musste das Wasser zum Teil aus dem Becken abpumpen, damit der Abschleppdienst das Auto herausziehen konnte. Es hat nur noch Schrottwert. Der Totalschaden wird auf knapp 20 000 Euro beziffert.

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