Spinner in Rosbach

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Rosbach (pm). Eine Präventivmaßnahme gegen den Eichenprozessionsspinner im innerörtlichen Bereich soll nach Angaben der Stadt Rosbach in den kommenden Wochen erfolgen, um Menschen und Tiere in den Wohngebieten und Parks zu schützen. Beauftragt wurde dafür eine Fachfirma.

Bäume werden dann mittels Sprühverfahren mit einem biologischen Mittel behandelt. So soll verhindert werden, dass die Zahl der Raupen und Nester unerwünschte Ausmaße erreicht, berichtet die Stadt. Dadurch könne auf eine aufwendige und gesundheitsgefährdende Nestabsaugung im Sommer verzichtet werden und es würden weniger Raupen an den städtischen Bäumen unterwegs sein.

»Gerade jetzt, wo sich die Menschen zunehmend in der Natur aufhalten und Spaziergänge unternehmen, ist es wichtig, für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger diese Maßnahme zu ergreifen«, so Bürgermeister Steffen Maar. Ab Ende Mai sollten auch bestimmte Bereiche außerhalb des Stadtgebiets gemieden werden. Die Raupen seien vornehmlich im Waldrandbereich zwischen Sang und Löwenhof zu finden.

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