SPD minimiert Plakatierung

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Rosbach (pm). Wie viele Plakate brauchen Bürgerinnen und Bürger in einer Kommune, um sich über eine anstehende Wahl zu informieren? - Das diskutiert seit geraumer Zeit der Vorstand der SPD in Rosbach. »Besonders extrem war die Plakatierung bei der jüngsten Kommunalwahl, da waren ganze Straßenzüge an jedem Laternenmast mehrfach bestückt. Und da die Plakate ja wasserfest sein sollen, sind sie überwiegend aus Plastik«, schreibt die SPD.

Ihr Vorstand hat nun beschlossen, für die Bundestagswahl und für alle weiteren Wahlen die Plakatierung auf ein Minimum zu beschränken: »Drei bis vier Standorte je Ortsteil, das genügt. »Da wissen die Menschen, dass eine Wahl ansteht. Sie können sich bei Bedarf bei uns informieren«, meint der neue Vorsitzende der SPD Rosbach, Peter Kopp. Das Wahlprogramm der Bundes-SPD sei im Internet abrufbar. Viel wichtiger seien persönliche Gespräche.

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