Rückendeckung für Maar

  • vonRedaktion
    schließen

Rosbach (hed/pm). Mit der CDU und den Freien Wählern hat Bürgermeister Steffen Maar (parteilos) zumindest zwei der sechs Fraktionen im Stadtparlament sicher auf seiner Seite. Beide hatten Maar bereits im Wahlkampf unterstützt und loben den Kurs des Rathauschefs während der Corona-Krise nun in den höchsten Tönen.

FWG-Fraktionschef Christian Lamping betonte, die Verwaltung mit Maar an der Spitze sei nicht etwa abgetaucht, sondern habe die Prioritätenliste abgearbeitet: Als Beispiele nennt er die Sanierungs- und Verschönerungsarbeiten in den Kitas »Alte Schule« in Rodheim, Bergstraße in Ober-Rosbach oder »Villa Konfetti« in Nieder-Rosbach sowie die neuen Küchen im Rodheimer Jugendzentrum und in der Gaststätte in der Adolf-Reichwein-Halle. Auch die Erneuerungen im Rathaus und die erfolgten Ausbesserungsarbeiten am Rodheimer Schwimmbad seien Beispiele für das lobenswerte Engagement der Verwaltung und des Bauhofs. Bemerkenswert sei für die Freien Wähler auch das starke Engagement der Bürger für die Aktion ›Rosbach hilft«, mit der es der Stadt gelungen sei, Hilfsangebote aus der Bevölkerung und Betroffene aus den Risikogruppen zusammenzubringen. »Es ist absolut anerkennenswert, was die Verwaltung und die engagierten Helferinnen und Helfer hier in der Kürze der Zeit auf die Beine gestellt haben«, lobt Lamping. Dass die Kita-Beiträge während der Schließung der Einrichtungen erstattet werden, hatte das Parlament in der jüngsten Sitzung beschlossen. Die Initiative dazu sei von Maar ausgegangen, erinnert Lamping.

Auch die CDU lobt das »gute Krisenmanagement des Bürgermeisters und der Verwaltung« bei der Wiedereröffnung der Kitas. Innerhalb kürzester Zeit nach Bekanntgabe der Hygienevorgaben bei der Kinderbetreuung durch den Wetteraukreis hätten Maar und die Verwaltung ein Konzept erarbeitet, mit dem die Eltern Planungssicherheit erhielten, an welchen Tagen in den kommenden Wochen ihre Kinder betreut werden, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Jörg Egerter. Ohne das große Engagement der Kita-Leitungen und Erzieherinnen wäre diese Lösung in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare