Regelung für Grünschnitt gefunden

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Ab sofort können auch kleinere Mengen Grünschnitt kostengünstig im Recyclinghof abgegeben werden. Bislang waren für das Wiegen und Abrechnen ein erheblicher Zeit- und Personalaufwand nötig – bei oft geringen Mengen pro Anlieferer und entsprechend geringen Gebühreneinnahmen. Das Parlament hat in seiner jüngsten Sitzung die Einführung von Mindestgebühren beschlossen. Künftig kostet die Anlieferung einer Tüte oder eines Kartons Grünschnitt einen Euro. Ein voller Pkw-Kofferraum (ohne umgelegte Sitzbank, maximal ein Kubikmeter) kostet 2 Euro. Ein Pkw mit umgeklappter Rückbank bzw. ein kleinerer Anhänger (jeweils maximal zwei Kubikmeter) kostet 4 Euro. Größere Transporter und Anhänger müssen auf die Fahrzeugwaage und zahlen mindestens 10 Euro.

Ab sofort können auch kleinere Mengen Grünschnitt kostengünstig im Recyclinghof abgegeben werden. Bislang waren für das Wiegen und Abrechnen ein erheblicher Zeit- und Personalaufwand nötig – bei oft geringen Mengen pro Anlieferer und entsprechend geringen Gebühreneinnahmen. Das Parlament hat in seiner jüngsten Sitzung die Einführung von Mindestgebühren beschlossen. Künftig kostet die Anlieferung einer Tüte oder eines Kartons Grünschnitt einen Euro. Ein voller Pkw-Kofferraum (ohne umgelegte Sitzbank, maximal ein Kubikmeter) kostet 2 Euro. Ein Pkw mit umgeklappter Rückbank bzw. ein kleinerer Anhänger (jeweils maximal zwei Kubikmeter) kostet 4 Euro. Größere Transporter und Anhänger müssen auf die Fahrzeugwaage und zahlen mindestens 10 Euro.

Um "wilden" Müllablagerungen an Feld- und Waldwegen entgegenzusteuern, wird für Sperrmüll auf der Fahrzeugwaage eine Mindestgebühr von 20 Euro eingeführt. Kleinere Mengen sind günstiger und werden auf der Plattformwaage gewogen. Rest- und Biomüll wird nur auf der Plattformwaage (1-Kilo-Schritte) und nicht auf der Fahrzeugwaage (10-Kilo-Schritte) angenommen.

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