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Im Hessenpark üben BUND-Mitglieder den Umgang mit der Sense.

Plädoyer für die Sense

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Rosbach (pm). Um Wiesenflächen zu mähen, werden Sensen heute kaum noch eingesetzt. Der BUND will das ändern und in Rosbach gemeinsam mit einem Sensenverein in naher Zukunft einen Sensen-Workshop anbieten.

In der Regel werden dort, wo man mit Mähmaschinen nicht hinkommt, Motorsensen - auch Freischneider genannt - eingesetzt. Die seien laut und in der Regel teuer, teilt der Rosbacher BUND mit. Die Sense dagegen sei günstig, fast geräuschlos und klimaneutral. »Sensen können Freischneider in vielen Fällen ersetzen und sind bei richtiger Handhabung und etwas Übung oft sogar die bessere Option«, sagt Uwe Steib. Mit anderen BUND-Mitgliedern hat er deshalb kürzlich einen Sensenkurs im Hessenpark absolviert.

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