Lucia Puttrich bei der Übergabe des Förderbescheides an Wehrführer Martin Schneider. Mit dabei die Stadträte Herbert See (l.), Heinz Sill, Johann Baptist Schneiderbauer (2.v.r.) sowie Bürgermeister Steffen Maar (3. v. l.) und MdL Tobias Utter (r.).
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Lucia Puttrich bei der Übergabe des Förderbescheides an Wehrführer Martin Schneider. Mit dabei die Stadträte Herbert See (l.), Heinz Sill, Johann Baptist Schneiderbauer (2.v.r.) sowie Bürgermeister Steffen Maar (3. v. l.) und MdL Tobias Utter (r.).

Löschfahrzeug für Rodheim

  • vonred Redaktion
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Rosbach-Rodheim(pm). Für die Feuerwehr gibt es ein neues Staffellöschfahrzeug im Gesamtwert von 263 000 Euro. Einen Förderbescheid vom Land Hessen über 52 600 Euro überbrachte nun Europaministerin Lucia Puttrich.

Das neue StLF 20 dient vor allem der Löschwasserversorgung und Brandbekämpfung in waldreichen Gebieten. Es hat eine Löschwasserkapazität von mindestens 2500 Litern. "Wenn man sich die Einsatzliste in diesem Jahr in Rodheim anschaut, dann sieht man, dass es eigentlich das ganze Jahr über, Monat für Monat eine Reihe von Einsätzen gibt. Ob es um eine Person in Notlage im Januar geht oder kleinere und größere Flächenbrände im Juli. Die Feuerwehren sind unser Bollwerk gegen zahlreiche Gefahren und deshalb ist die Unterstützung bei der Ausstattung nicht nur die Verpflichtung des Landes, sondern auch ein Ausdruck der Wertschätzung für das große ehrenamtliche Engagement bei den Feuerwehren", sagte Puttrich.

Die Finanzierung der Feuerwehren in Hessen ist durch die Feuerschutzsteuer gewährleistet. Die Landesregierung habe eine Garantiesumme festgelegt, die nicht von der tatsächlichen Höhe der Steuereinnahmen abhänge. "Damit wurde eine langfristige Planbarkeit für die Träger der Feuerwehren geschaffen", sagte die Ministerin. In den vergangenen zwei Jahren wurden im Wetteraukreis laut ihr insgesamt 32 Fahrzeuge und neun Feuerwehrhäuser mit einer Gesamtsumme von rund drei Millionen Euro gefördert. Allein 2019 seien Zuwendungen für elf Fahrzeuge und vier Feuerwehrhäuser bewilligt worden FOTO: STAATSKANZLEI

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