Die Spitzenkandidaten der CDU für die Ortsbeiräte: Kadir Boyaci (l.), Katharina Schäfer und Dr. Philipp Gerlach.	FOTO: PM
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Die Spitzenkandidaten der CDU für die Ortsbeiräte: Kadir Boyaci (l.), Katharina Schäfer und Dr. Philipp Gerlach. FOTO: PM

Jüngere Generation am Start

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Rosbach (pm). Die CDU hat bei einer Mitgliederversammlung die Kandidaten für die Ortsbeiräte nominiert. »Dabei wurde sehr deutlich, dass vor allem die Jüngeren noch mehr Verantwortung übernehmen möchten«, wie der Vorsitzende Jörg Egerter mitteilt.

In Ober-Rosbach geht der 40-jährige Kadir Boyaci ins Rennen. Er hat Informatik, Soziologie und Theologie studiert, promoviert zurzeit an der Universität Tübingen und ist gleichzeitig als Geschäftsführer in der Interkulturellen Dialog Institution in Frankfurt tätig. Als dreifacher Familienvater sei es ihm ein persönliches Anliegen, seine Gemeinde zukunftsfähig zu machen, etwa durch Jugendarbeit und die Förderung des Ehrenamts. Auf den weiteren Plätzen folgen Harry Paduch, Diana Wagner und Marie-Luise Surace.

Für den Ortsbeirat Nieder-Rosbach wurde als Spitzenkandidat der 36-jährige Dr. Philipp Gerlach nominiert. Er ist als wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt tätig. Gerlach: »Ich kandidiere auf der Liste der CDU für den Ortsbeirat, weil mir als gebürtiger Nieder-Rosbacher die zukünftige Entwicklung unseres Ortsteils ein wichtiges Anliegen ist.« Auf Platz zwei kandidiert die 24-jährige Katharina Hantl, gefolgt von Carsten Scheel.

Die Spitzenkandidatin für den Ortsbeirat Rodheim ist die 29-jährige Katharina Schäfer. Die Steuerfachangestellte lebt hier mit ihrem Mann und ihrer Tochter. »Ich finde es wichtig, dass vor allem junge Leute Verantwortung für das Leben und die Entwicklung in unserer Stadt übernehmen.« Als weiterer Kandidat wurde Stadtrat Stephan Schmidthals nominiert.

»Wir freuen uns sehr über das Engagement der jungen Kandidaten, denn vor allem Jugendliche und junge Familien erreicht man am besten über junge Leute«, so Egerter. »Wir setzen aber nicht alleine auf die Jugend. Mit unserem bunten Mix aus Kandidaten jeden Alters sind wir Ansprechpartner für alle Generationen.«

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