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Gewerbepark Rodheim: »Stimme« unentschlossen

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Von: David Heßler

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In Sachen Gewerbepark an der Dickmühle gibt es bei der »Stimme RosbachRodheim« noch keine Präferenz. Wie der Vorsitzende Dieter Kurth sagt, wolle man im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses ausloten, ob die Fraktion dem Antrag auf Änderung des Regionalen Flächennutzungsplan zustimmt – »und wenn ja, in welchem Umfang«. Die Belange von Friedrichsdorf werde man in die Überlegungen einbeziehen. Auch wenn es laut Kurth »durchaus vernünftige Gründe für ein größeres Gewerbegebiet dort« gebe, so zeigt sich die »Stimme« anders als die beiden anderen Partner in der »Alber-Koalition« (SPD und Freie Wähler) eher zurückhaltend. Man habe keine grundsätzlichen Vorbehalte gegen einen Investor, auch keine gegen VGP. Die bisher vorgelegte Grobplanung des belgischen Investors stelle wohl nur dessen maximale Vorstellung für dieses Gebiet dar, glaubt Kurth, der auch Vorsitzender des BUND Rosbach ist. Statt derartige Pläne »reflexartig abzulehnen« werde sich seine Fraktion auf fachliche Gutachten stützen. »Das gilt für eine vermeintliche ›Frischluftschneise‹ genauso wie für Lärm- und Verkehrsbelastungen.«

In Sachen Gewerbepark an der Dickmühle gibt es bei der »Stimme RosbachRodheim« noch keine Präferenz. Wie der Vorsitzende Dieter Kurth sagt, wolle man im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses ausloten, ob die Fraktion dem Antrag auf Änderung des Regionalen Flächennutzungsplan zustimmt – »und wenn ja, in welchem Umfang«. Die Belange von Friedrichsdorf werde man in die Überlegungen einbeziehen. Auch wenn es laut Kurth »durchaus vernünftige Gründe für ein größeres Gewerbegebiet dort« gebe, so zeigt sich die »Stimme« anders als die beiden anderen Partner in der »Alber-Koalition« (SPD und Freie Wähler) eher zurückhaltend. Man habe keine grundsätzlichen Vorbehalte gegen einen Investor, auch keine gegen VGP. Die bisher vorgelegte Grobplanung des belgischen Investors stelle wohl nur dessen maximale Vorstellung für dieses Gebiet dar, glaubt Kurth, der auch Vorsitzender des BUND Rosbach ist. Statt derartige Pläne »reflexartig abzulehnen« werde sich seine Fraktion auf fachliche Gutachten stützen. »Das gilt für eine vermeintliche ›Frischluftschneise‹ genauso wie für Lärm- und Verkehrsbelastungen.«

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