Bezahlbaren Wohnraum im Blick

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Rosbach(pm). Im Rahmen einer außerordentlichen Vorstands- und Fraktionssitzung der SPD Rosbach/Rodheim konnten sich die neuen Kandidatinnen und Kandidaten der SPD zur Kommunalwahl 2021 kürzlich ein umfassendes Bild von den Herausforderungen der nächsten Jahre machen.

Die Parteivorsitzende Ellen Dietz und ihr Stellvertreter Peter Kopp freuten sich über das große Interesse an der kommunalpolitischen Arbeit. Sie äußerten jedoch den Wunsch, dass sich noch mehr jüngere Menschen und vor allem Frauen in der Kommunalpolitik engagieren sollten. Dietz erläuterte hierzu, dass sich "Kommunalpolitik im Wesentlichen um das direkte persönliche Umfeld der Bürgerinnen und Bürger kümmert und damit einen großen Einfluss auf das Leben jedes und jeder Einzelnen hat."

Neben den Kandidatinnen und Kandidaten hatte die SPD-Vorsitzende auch den Wetterauer Juso-Vorsitzenden Lukas Dittrich eingeladen. In seinem Vortrag erläuterte er die Schwerpunkte der Politik der Wetterauer SPD für die kommenden Jahre. Als Beispiel nannte die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, für die sich die SPD im Kreistag schon in der laufenden Legislaturperiode eingesetzt hat. Die SPD Rosbach/Rodheim habe hier mit dem Vorschlag zur Zusammenarbeit mit der Genossenschaft "Eigener Herd ist Goldes Wert" eine Vorreiterrolle in Rosbach eingenommen, die zum Bauprojekt Eisenkrain geführt habe.

Stadtrat und Kreistagsmitglied Herbert See lobte das Programm des Unterbezirksvorstandes. Er wies noch einmal auf die Notwendigkeit der Abstimmung und Verzahnung der Arbeiten des Unterbezirks mit den Ortsvereinen hin.

Nach einer intensiven Diskussion verschiedener kommunalpolitischer Themen dankte Dietz Vorstandsmitglied Siegfried Blanke für die gute Vorbereitung des Abends und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die konstruktive Zusammenarbeit. "Mit diesem Engagement lassen sich viele interessante Impulse für die Rosbacher Kommunalpolitik erwarten", unterstrich Dietz abschließend.

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