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Blick auf Rhein und Mainz: Die Radler genießen ihre Rast am Ufer.

Auf abwechslungsreicher Tour

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Rosbach (pm). Die diesjährige Rheinhessen-Tour des Radsportvereins sollte laut Wetterbericht eigentlich bei Sonnenschein und ohne Regenschauer stattfinden - doch kam erst der Regen bevor die Sonne sich durchsetzen konnte.

Mit guter Laune und ohne Stau gelangten die acht Teilnehmer zum Startpunkt am Mainspitzdreieck. Von dort aus überquerten die Radler den Rhein über die Eisenbahnbrücke, um dann einige Kilometer den Fluss hinauf zu strampeln. Über Bodenheim, wo es streckenweise zu regnen begann, gelangten sie zum »Amicheradweg«. Die ehemalige Bahntrasse beeindruckt durch wenig Steigung und Abschnitte, die einem Laubengang ähneln.

In Nierstein machten die Radsportvereinsmitglieder nahe des Marktplatzes Rast in einem italienischen Restaurant. Da es mittlerweile nicht mehr regnete und der Himmel Besserung versprach, riskierte die Gruppe es, Sitzplätze im Freien einzunehmen - und das Risiko wurde belohnt. Das Essen war gut und die Weiterfahrt mit vollem Magen gesichert, wie der Verein mitteilt.

Mit der Fähre ging es auf die andere Rheinseite, dort folgten die acht Sportler dem hessischen Radweg R6. Zwischenziel war das »Gut Langenau« auf der Insel Nonnenau. Dort wurde kurz verschnauft, ehe die Insel der Länge nach durchfahren wurde. Mithilfe der Seilzugfähre »Johanna« und der Kapitänin erreichten die Rosbacher erneut das andere Ufer.

Nach kurzer Fahrt wurde der ursprüngliche Ausgangspunkt wieder erreicht. Rund 60 Kilometer wurden an diesem Tag absolviert - und dabei die abwechslungsreiche Landschaft genossen.

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