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Abwechslungsreich und naturnah

  • vonred Redaktion
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Rosbach(pm). Es ist eine sehr abwechslungsreiche und dabei sogar leichte Radtour, sagt Kurt Belz vom Radsportverein Rosbach. Die Tour "kommt bei unseren Mitgliedern und Freunden des Radsports immer wieder gut an". Und, sagt er: "Sie ist auch für Kinder ab circa acht Jahre mit Radellust gut geeignet."

Gestartet wird in Rosbach an der Adolf-Reichwein-Halle (da es eine Rundstrecke ist, ist ein Einstieg aber überall möglich). Zunächst geht es an der Kapersburgschule vorbei, um dann sofort nach links abzubiegen und dem etwas holprigen Weg bis zu dem geteerten Weg zu folgen. Jetzt nach rechts abbiegen, dem Weg folgen und über die Eisenbahnbrücke fahren. Danach sieht man auf der linken Seite den Wasserburgpark, und wer ein Stückchen dem Weg durch den Park folgt, stößt auf die Wasserburg mit Blick auf die Nieder-Rosbacher Kirche. Jetzt geht es zurück auf den befestigten Weg entlang der Eisenbahnlinie in Richtung Osten.

Wir folgen dem Weg über die Brunnenstraße hinweg. Entlang des Feldes links und den Gärten rechts biegen wir bei der nächsten Gelegenheit nach links ab und fahren nun entlang des Rosbacher Brunnens geradeaus in Richtung Osten.

Wir gelangen zu einem Bauernhof bzw. Reitstall und biegen nun nach rechts ab. Nach circa 100 Metern geht es nach links. Wir folgen einem naturbelassenen Weg. Schon von Weitem sehen wir rechts ein Storchennest. Dies wird erst seit einiger Zeit von den Störchen angenommen, nachdem es über mehrere Jahre nicht genutzt wurde.

Wir fahren weiter und folgen dem Weg bis zur nächsten Kreuzung. Hier geht es etwas bergauf. Wir kommen nun an einer Pieta aus Sandstein vorbei und erreichen die alte B 3. Diese überqueren wir und fahren bergwärts am Ober-Wöllstädter Friedhof vorbei. Wir nehmen den rechten Abzweig und folgen dem asphaltierten Weg bis zu den ersten Häusern. Hier sofort den ersten Weg nach links nehmen - auch wenn die Schilder etwas anderes zeigen. Ein grandioser Ausblick auf den Taunus und den Ortsteil belohnt uns. Wer mag, kann sich auf der Holzliege ausruhen.

Lebhafte Biotopenlandschaft

Weiter geht es mit einer schönen Abfahrt zur alten B3, wo wir den Radweg nach Nieder-Wöllstadt nehmen. Da der Weg kurz vor der Bahnbrücke endet, bitte vorsichtig fahren und notfalls das Rad schieben. Wir überqueren die Straße und fahren in der Gasse nach links.

Am Tennisplatz stoßen wir auf die alte Gärtnerei, biegen links und bei nächster Gelegenheit rechts ab. Wir erreichen die Nidda. Es lohnt sich, hin und wieder anzuhalten und die Renaturierungsmaßnahmen anzuschauen. Aber vorsichtig, da sich der Niddaradweg besonders an Sonn- und Feiertagen zu einer "Radelautobahn" entwickelt hat.

Wir überqueren am zweiten Steg die Nidda und fahren in Richtung Burg-Gräfenrode. Hier hat sich durch die Niddarenaturierung und durch das Projekt Nidda-Auen eine lebhafte Biotop-Landschaft entwickelt. Der Beobachtungsstand bietet Gelegenheit für eine Trinkpause.

Es geht weiter auf dem Weg, und wir gelangen auf die Landstraße nach Groß-Karben. Wir nehmen den Radweg nach rechts. Schon bald sehen wir das nächste Naturschutzgebiet. Auch hier bitte vorsichtig anhalten und den Radweg nicht blockieren.

Heilwasser zum Probieren

Bald sehen wir das Schild Ludwigsbrunnen. Hier biegen wir nach rechts ab und staunen über die gepflegte Brunnenanlage. Auch stehen Liegen zum Entspannen bereit. Klar: Auch das Heilwasser kann probiert werden.

Zurück auf dem Radweg biegen wir nach wenigen Metern rechts auf die Straße nach Okarben ab und folgen dieser. Nach der Niddaüberquerung folgen wir dem Zeichen der Regionalparkroute, die uns nach Petterweil leitet.

Am Friedhof biegen wir nach rechts ab in Richtung Sportplatz und folgen dem breiten Wirtschaftsweg bis nach Rodheim. Um möglichst wenig auf der Straße zu fahren, folgen wir nicht dem ausgeschilderten Radweg, sondern fahren ein Stückchen weiter und biegen nach links ab (hier sehen wir schon die Sporthalle und die Feuerwehr). Am Ende der Straße kommt ein Kreisel, wir biegen nach rechts ab und fahren am Ende des Schulgeländes nach links in den alten Ortskern (die Einbahnstraße ist für Fahrräder freigegeben). An der Dorfkirche vorbei, biegen wir nach rechts ab und fahren bis zur Ampel. Jetzt geht es auf der Kreisstraße nach Nieder-Rosbach. Der Fußgängerweg ist auch für Radfahrer freigegeben.

Am Eingang von Nieder-Rosbach schwenken wir nach links zum Sportplatz ein und folgen dem Weg bis zur Spielstraße. Hier fahren wir nun links. Wir kommen zum Bahnhof und fahren zum Ausgangspunkt zurück. FOTOS:PV

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