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Erfolgreiche Fahrer des MSC Rockenberg (v. l.): Eric Raddatz, Jonas Winterhoff, Lea Schaba und Jonas Weber.

Schnell und sicher durch den Parcours

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Rockenberg(pm). Die jungen Autoslalom-Piloten des MSC Rockenberg haben zum Saisonfinale noch einmal Gas gegeben und kamen mit Pokalen im Gepäck von der letzten Renn-Veranstaltung nach Hause. Der Motorsportclub (MC) Heilbad Heiligenstadt im ADAC hatte den rennsportbegeisterten Nachwuchs zur Start- und Landebahn des Flugplatzes Eichsfeld zwischen Heiligenstadt und dem Ortsteil Günterode in Thüringen eingeladen. Die Fahrer der Rookie- und Einsteiger-Wertung des ADAC Hessen Thüringen Slalom-Youngster-Cups fanden eine schnelle Strecke vor, allerdings wurden die Aktiven auch zwischendurch durch die regnerischen Wetterbedingungen ausgebremst.

Ziel ist es, mit den für den Motorsport umgebauten Renault Clio 16V, schnell und sicher durch einen Parcours zu fahren. Unter Anleitung routinierter Slalom-Profis und mit drei identischen Renault Clio 16V mit Überrollkäfig,

Rennsitz, Hosenträgergurt und allem, was ein renntaugliches Auto benötigt, geht es dabei auf die Piste. Einzeln absolvieren die Teilnehmer die Strecke, wird ein Pylone umgeworfen, hat das empfindliche Strafzeiten für den Fahrer zur Folge. Präzises Lenken und ein sauberer Fahrstil sind somit Voraussetzung für einen erfolgreichen Lauf.

In der Einsteigerklasse der 15- bis 18-Jährigen starteten in diesem Jahr für den MSC Rockenberg Eric Raddatz, Lea Schaba, Jonas Weber und Jonas Winterhoff. Dabei wurden die Fahrer des MSC Rockenberg von Jugendleiter Michael Weber betreut. Insgesamt fanden acht Veranstaltungen, meist mit je zwei Läufen, statt. Die Ergebnisse und Wertungen der Meisterschaftsläufe bestimmten dann die Saisonplatzierungen. Einige der Fahrer konnten leider nicht an allen Rennterminen teilnehmen und verloren damit auch wertvolle Punkte für die Gesamtwertung. Eric Raddatz erreichte als bester Rockenberger den 7. Platz. Ebenfalls unter den Top Ten auf Rang 9 fuhr Jonas Winterhoff. Rang 12 in der Gesamtwertung belegte Jonas Weber und Rang 17, als beste weibliche Fahrerin der Klasse, Lea Schaba.

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