Olga Schneider
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Olga Schneider

Olga Schneider führt Liste an

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Rockenberg (pm). Bei der Mitgliederversammlung hat die Dorfpartei die Liste für die Kommunalwahl aufgestellt.

Wie es nun in einer Pressemitteilung heißt, wurden zudem Eckdaten der Wahlkampfthemen abgestimmt. Bei der Kandidatenliste zur Kommunalwahl sei der Schwerpunkt auf die bestmögliche Kombination aus Erfahrung und Innovation gelegt worden, »um den politischen Aufgaben innerhalb der Gemeinde durch Kontinuität auf der einen und neuen Impulsen auf der anderen Seite gerecht zu werden«.

Da der langjährige Fraktionsvorsitzende Günter Behr in den politischen Ruhestand geht, wurde die bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende Olga Schneider an die Spitze des Wahlvorschlages der Dorfpartei gesetzt. Auf den nächsten vier Plätzen folgen kommunalpolitisch erfahrene Mitglieder der Dorfpartei. An zweiter Stelle steht mit Wolfgang Langsdorf der stellvertretende Vorsitzende der Gemeindevertretung. Auf Platz 3 schließt sich Harald Simon an, der aktuelle Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses. Mit Sigmar Leander folgt ein langjährig erfahrener Kommunalbeamter, der u. a. in den Kommunen Rockenberg und Ober-Mörlen als Hauptamtsleiter sowie in Nidda und zuletzt in Butzbach als Leiter der Finanzverwaltung tätig war. Den Abschluss der ersten fünf Kandidatinnen und Kandidaten macht mit Thomas Weil ein weiteres Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde Rockenberg. Die Liste wird fortgeführt mit Kornelius Markefski, Sandra Röstel, Vanessa Langsdorf, Michael Bröske, Jürgen Bayer, Reinhardt Schmidt, Dr. Daniel Langsdorf, Anika Bell, die erste Beigeordnete Heidrun Kammer, Hans-Werner Stanke, Hans-Joachim Bayer, Peter Vlach, Martina Schmidt sowie dem Beigeordneten Peter Danz.

Eines der wichtigsten Themen im Wahlkampf sei eine zuverlässige Haushaltsplanung - nach dem Grundsatz: »Finanzierbarkeit ohne Gefährdung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gemeinde Rockenberg.« Dies werde ein zentraler Aspekt der nächsten Wahlperiode sein müssen, da die Fortschreibung des regionalen Flächennutzungsplanes für die nächsten 10 bis 20 Jahre anstehe. Dabei werde die Entwicklung und Umsetzung des Burgweges sowie die Planung und Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten eine wichtige Rolle in der Gemeindeentwicklung sein. Hierbei wolle die Dorfpartei stets eine Kombination aus ökonomischer und ökologischer Umsetzung erreichen, um auch den charmanten Dorfcharakter zu erhalten. Weiterer Schwerpunkt werde die Förderung des Sport- und Kulturwesens sein. FOTO: PV

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