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Johannes Weil stellt sich am 26. September zur Wahl.

Johannes Weil kandidiert für die CDU

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Rockenberg (pm). Johannes Weil möchte Bürgermeister von Rockenberg werden. Wie die CDU in einer Pressemitteilung berichtet, ist der 35-Jährige bei der Mitgliederversammlung nominiert worden. Weil stellt sich am 26. September zur Wahl.

Johannes Weil habe die CDU-Mitglieder mit seiner Sachkenntnis und Persönlichkeit überzeugt, heißt es in der Pressemitteilung. »Eine zukunfts- und konkurrenzfähige Gemeinde zu schaffen, ist mein Ziel«, sagte er. Die Stärkung der Vereine und gesundes Gewerbewachstum seien nur zwei der zahlreichen Programmpunkte gewesen, die Weil sachkundig vorgetragen habe und demnächst in seinem Programm auch der Öffentlichkeit vorstellen werde. »Sowohl seine berufliche als auch die politische Laufbahn geben dem studierten Wirtschaftsingenieur die nötigen Voraussetzungen für das Amt mit«, heißt es.

Bürgersprechstunde als Idee

Weil ist derzeit bei einem mittelständigen Pflegeunternehmen als Geschäftsbereichsleiter tätig und dort u. a. für die Bereiche IT und Telekommunikation verantwortlich. Zuvor hat er jedoch schon Verwaltungserfahrung durch die Tätigkeit beim Wetteraukreis erlangt. Das komme ihm auch für seine politische Arbeit zugute, und als ausgebildeter umweltschutztechnischer Assistent bringe er auch hier viel Sachverstand mit. Nach der diesjährigen Kommunalwahl wurde Johannes Weil einstimmig von den Rockenberger Parlamentariern zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt.

Weil hatte außerdem für den Kreistag kandidiert und war Mitglied im Kreisvorstand der CDU Wetterau.

In der Pressemitteilung heißt es: Mit der Wahl von Johannes Weil folge die CDU weiter dem eingeleiteten Generationenwechsel und schaffe damit beste Voraussetzungen zu einer starken Zusammenarbeit mit der ebenfalls deutlich verjüngten Fraktion im Gemeindeparlament.

Johannes Weil sagt über das Amt des Rathauschefs: »Ein Bürgermeister muss die Gemeinde zusammenhalten.« Deswegen sei es ihm ein großes Anliegen, den Kontakt zu den Bürgern zu halten, für die er eine Bürgersprechstunde einrichten wolle. »Das liegt mir sehr am Herzen.«

Doch zunächst sei das Ziel, die Wahl zu gewinnen. Dafür kann sich Weil der Unterstützung aller CDU-Mitglieder sicher sein, die ihm mit der Übergabe eines CDU-Schirms symbolisierten, »dass er mit der starken CDU als Partei immer gut beschirmt ist«.

Auch als Mitglied der Feuerwehr ist Johannes Weil bekannt, und nicht zuletzt gibt ihm seine Familie viel Rückhalt, die seine Kandidatur nach Kräften unterstützt.

»So viel wie direkt nach der Nominierung habe ich lange nicht mehr telefoniert«, berichtete er. »Es ist toll, zu sehen, wie viele Menschen mir direkt ihre Unterstützung zugesichert haben.«

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