Familienfreundliche Wohnbauplanung

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Rockenberg (pm). Die CDU Rockenberg äußert sich in einer Pressemitteilung zur Baulandpolitik: »Die Baulandentwicklung der Gemeinde Rockenberg wurde in den vergangenen Jahren, sowohl bei Gewerbe- als auch Wohnbauflächen, maßgebend von der CDU vorangetrieben. Eine vorausschauende Planung, die vielen von uns erst die Möglichkeit eröffnet hat, in unserer Gemeinde für sich und ihre Familien ein Eigenheim zu errichten.

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Hinsichtlich der Wohnbauflächen ist es den Christdemokraten sehr wichtig, diese familienfreundlich zu gestalten, die innerörtliche Entwicklung im Bereich der beiden Ortskerne zu unterstützen, aber auch wesentliche Einrichtungen wie zum Beispiel die Feuerwehr an zentraler Stelle modern und zukunftsgerichtet zu realisieren.

Es gelte daher, die Fördermittel aus Landes- oder Bundesprogrammen seitens der Gemeinde zu beantragen, um den Bürgern von Rockenberg und Oppershofen für ihre Bauvorhaben die nötige Unterstützung zukommen zu lassen. »Somit lassen sich Maßnahmen, insbesondere Mehrkosten für Denkmalschutz oder Umwelt- und Klimaschutz, leichter stemmen«, erläutern Thomas Minder und Florian Sauer, Kandidaten für die Gemeindevertretung. Außerdem seien die Gewerbegebiete kontinuierlich weiterentwickelt worden, sodass man ortsansässigen und weiteren interessierten Unternehmern eine Perspektive geboten habe, ihr Gewerbe zu entwickeln.

Örtliche Betriebe unterstützen

»Die CDU Rockenberg steht auch künftig für eine maßvolle und ausgewogene Entwicklung, die eine gesunde Eigenentwicklung der Gemeinde ermöglicht und somit Wohlstand fördert«, unterstreichen Minder und Sauer. Hierbei sei eine zielorientierte und familienfreundliche Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen wichtig. Gerade die Unterstützung ortsansässiger Betriebe und des Einzelhandels sowie der Gastronomie sollte besonders berücksichtigt werden.

»Die Gemeinde Rockenberg verfügt bereits über eine sehr gute Infrastruktur, die im Vergleich zu Gemeinden ähnlicher Größe herausragend ist. Das gilt es beizubehalten und weiter zu fördern«, erklären die beiden CDU-Kandidaten.

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