Berthold Antony im Amt bestätigt

  • Dagmar Bertram
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Rockenberg (dab). Coronabedingt übernimmt in Rockenberg derzeit der Haupt- und Finanzausschuss die Entscheidung über dringende Angelegenheiten anstelle der Gemeindevertretung. In der nächsten Parlamentssitzung muss noch einmal formal darüber abgestimmt werden. Ein Termin dafür steht schon fest: Die nächste reguläre Sitzung der Gemeindevertretung soll am Montag, 25. Mai, stattfinden. Abstimmen wird das Parlament dann, neben dem Haushaltsplan 2020/2021, endgültig über diese Themen:

Ortsgericht: Berthold Antony bleibt stellvertretender Ortsgerichtsvorsteher des Ortsgerichts Rockenberg I. Er hatte sich bereit erklärt, das Amt für weitere zehn Jahre auszuüben. Gegenkandidaten gab es nicht. Die Entscheidung, Antony beim Amtsgericht für das Amt vorzuschlagen, fiel einstimmig aus. Bürgermeister Manfred Wetz informiert darüber, dass die Stelle des Ortsgerichtsvorstehers für das Ortsgericht Rockenberg II (Oppershofen) zum 11. August neu zu besetzen sei. Artur Hobler stehe hierfür nicht mehr zur Verfügung. Wetz bat zeitnah um geeignete Vorschläge.

Erschließungsbeiträge: Den im Februar vorliegenden Anträgen auf Stundung von Erschließungsbeiträgen für die Arbeiten in der Straße »Am Sandberg« in Oppershofen ist zugestimmt worden. Der Ausschussvorsitzende Harald Simon sagte, dass inzwischen weitere Anträge gestellt worden seien, diese aber erst in der nächsten Parlamentssitzung behandelt würden.

Kita-Gebühren: Die Kitas bleiben wegen der Pandemie weiterhin geschlossen. Nun haben die Ausschussmitglieder über die Erstattung bzw. den Nichteinzug der Betreuungsgebühren entschieden. Thomas Weil von der Dorfpartei hatte den Antrag gestellt, die Betreuungsgebühren für Mai nicht einzuziehen bzw. auch künftig auf die Gebühren zu verzichten, und zwar solange, bis eine Betreuung der Kinder wieder möglich ist. Dem schlossen sich alle anderen Ausschussmitglieder an.

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