Immer weiter boßeln

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Das regnerische Wetter konnte die 24 Grenzgänger aus Beienheim nicht davon abhalten, ihr traditionelles Boßeltunier während des Grenzgangs durchzuführen. Drei Mannschaften kämpften um den Sieg, und jeder bemühte sich mit der Boßelscheibe seine besten Würfe zu präsentieren.

Das regnerische Wetter konnte die 24 Grenzgänger aus Beienheim nicht davon abhalten, ihr traditionelles Boßeltunier während des Grenzgangs durchzuführen. Drei Mannschaften kämpften um den Sieg, und jeder bemühte sich mit der Boßelscheibe seine besten Würfe zu präsentieren.

Die Gruppe, geführt vom Präsidenten der Grenzgänger Charly Reif, überzeugte auch dieses Jahr wieder mit Lauffreude, Kondition und "Standfestigkeit" auf dem Grenzgang bei dem die Gemarkungen Beienheim, Dorheim, Bauernheim durchkreuzt wurden.

Im Anschluss an die Wanderung trat in der Vereinsgaststätte Rabennest wieder das "hohe Gericht" zusammen. Die traditionelle Gerichtsverhandlung hatte am Ende die Verfehlungen während des Grenzgangs zu bewerten und "verurteilte" den ein- oder anderen Grenzgänger, zum Beispiel die Verpflegung im kommenden Jahr zur Verfügung zu stellen.

Der Ehrenpräsident der Grenzgänger F.-W. Schönwolf, der vor vielen Jahren diese Tradition in Beienheim ins Leben gerufen hatte, gab sich die Ehre und richtete zum Ende der Veranstaltung lobende Worte an die Runde, verbunden mit der Hoffnung, dass man das Boßeln und den Grenzgang auch weiterhin als einen der jährlichen Höhepunkte im Dorfleben weiterführen solle.

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