Dringender Handlungsbedarf besteht bei der Westfront des "Tonert-Hauses". FOTO: CAT
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Dringender Handlungsbedarf besteht bei der Westfront des "Tonert-Hauses". FOTO: CAT

"Tonert-Haus" soll saniert werden

  • vonCathrin Lutz
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Ranstadt(cat). Mit einem Auftragsvolumen von rund 11 500 Euro hat das Parlament den Weg frei gemacht für ein Sanierungskonzept fürs gemeindeeigene Gebäude Hintergasse 38 neben dem Rathaus. Durch das Architektenbüro Möller soll in erster Linie die einsturzgefährdete Westfassade begutachtet und wieder in einen verkehrssicheren Zustand versetzt werden. Untersucht werden sollen die Statik und die Bauphysik sowie die mögliche künftige Nutzung des "Tonert-Hauses" samt Grobkostenschätzung. Die Fassade des Hauses, in dem das Schiedsgericht untergebracht ist, wurde inzwischen abgestützt und die Denkmalschutzbehörde unterrichtet. Parallel wird eine ISEK-Förderung geprüft.

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