Geschwindigkeitsbegrenzung gefordert

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Die Ordnungsbehörde im Ranstädter Rathaus hat auf ihrer Ortsdurchfahrt in der Kerngemeinde drei Gefahrenpunkte ausgemacht und will, nachdem es nun in der Gemeindeverwaltung erörtert wurde, das weitere Vorgehen im Haupt- und Finanzausschuss besprechen. Meldungen von Bürgern, eigene Beobachtungen und bereits mehrfache Behandlung im Ortsbeirat, veranlassten Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel nun einen Antrag für die Sicherheit der Bevölkerung zu stellen. Sie fordert eine Geschwindigkeitsreduzierung und geordnetes Parken auf der B457. Reichert-Dietzel: "Wenn es um die Sicherheit der Kleinsten und der älteren Mitbürger geht, werde ich schon mal emotional. Wenn Gefahren bestehen, müssen wir aktiv werden." Sie forderte die Unterstützung der Gemeindevertreter ein, denn es bedürfe des klaren politischen Willens beim Thema "Sicherheit des ruhenden und fließenden Verkehrs".

Die Ordnungsbehörde im Ranstädter Rathaus hat auf ihrer Ortsdurchfahrt in der Kerngemeinde drei Gefahrenpunkte ausgemacht und will, nachdem es nun in der Gemeindeverwaltung erörtert wurde, das weitere Vorgehen im Haupt- und Finanzausschuss besprechen. Meldungen von Bürgern, eigene Beobachtungen und bereits mehrfache Behandlung im Ortsbeirat, veranlassten Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel nun einen Antrag für die Sicherheit der Bevölkerung zu stellen. Sie fordert eine Geschwindigkeitsreduzierung und geordnetes Parken auf der B457. Reichert-Dietzel: "Wenn es um die Sicherheit der Kleinsten und der älteren Mitbürger geht, werde ich schon mal emotional. Wenn Gefahren bestehen, müssen wir aktiv werden." Sie forderte die Unterstützung der Gemeindevertreter ein, denn es bedürfe des klaren politischen Willens beim Thema "Sicherheit des ruhenden und fließenden Verkehrs".

Die Rathauschefin reagiert damit auf einen Ortstermin zur Begutachtung der Lage, in dessen Verlauf allerdings weder der Verkehrsdienst der Polizei noch Hessen Mobil eine Gefahrenlage erkannt haben wollen. Stein des Anstoßes ist in erster Linie der Bereich um die Apotheke, wo sich auch zwei Arztpraxen befinden. Vorwiegend kranke, ältere und auch bewegungseingeschränkte Personen kreuzten dort die Fahrbahn. Deren Sicherheit werde auch durch das in den letzten Jahren angestiegene Verkehrsaufkommen und zu schnelles Fahren gefährdet.

Zwar konnte bereits eine nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h aus Gründen der Ruhestörung erwirkt werden, doch das genügt Reichert-Dietzel nicht. Sie fordert beim Wetteraukreis Parkbuchten vor der Apotheke und Tempo 30 zwischen der Ampelanlage am Rathaus und dem Zebrastreifen in der Bahnhofstraße. Da Rita Herche (Freie Wähler) auch in ihrer Funktion als Ortsvorsteherin zudem ausführte, dass an der Laisbachbrücke ein Hochbord stört und ein weiterer Unfallschwerpunkt in der Kurve vor der Tankstelle und der Kreuzung zur Bergstraße besteht, entschied Gemeindevertretungsvorsitzender Christian Seitz, dass sich nicht der Ortsbeirat und der Bauausschuss, sondern der Haupt- und Finanzausschuss mit der Sachlage beschäftigen soll.

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