Ein Pedelec sollte vor dem Kauf auf jeden Fall getestet werden. 	FOTO: DPA
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Ein Pedelec sollte vor dem Kauf auf jeden Fall getestet werden. FOTO: DPA

Ohne Motor Probe fahren

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Wer ein neues Pedelec und seine Eigenschaften auf der Probefahrt kennenlernen will, schaltet zunächst einmal besser die Motorunterstützung ab. Denn in erster Linie kaufe man ein Fahrrad, erläutert die »ADAC Motorwelt«. Grundsätzlich probieren Interessenten am besten mehrere Modelle mit Motoren verschiedener Hersteller aus. Die Wahl sollte auf das Pedelec fallen, bei dem sich das Treten am natürlichsten anfühlt.

Wer so ein bis 25 km/h beim Treten unterstützendes Fahrrad oft tragen oder transportieren muss, achtet auf ein möglichst geringes Gewicht. Wer selbst das ein oder andere Pfund mehr auf die Waage bringt, muss auch das zulässige Gesamtgewicht des Rades im Auge behalten.

Für wie viele Kilometer ist der Akku gut, bevor er wieder an die Steckdose muss? Als Faustregel reichen 470 Wh für etwa 70 Kilometer Strecke. Was kostet ein Pedelec? Bei Angeboten weit unter 1800 Euro erwartet die Clubzeitschrift des ADAC keine vernünftige Qualität und empfiehlt Schnäppchenjäger lieber Angebote zum Ende der Saison. Da seien durchaus Nachlässe von zehn bis 20 Prozent drin. dpa

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