FWG: Verwaltung zügig digitalisieren

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Ober-Mörlen (pm). Die FWG Ober-Mörlen zieht für die beinahe abgelaufene Wahlperiode eine positive Bilanz: »Die hochgesteckten Wahlziele wurden nahezu alle erreicht.« Ziele für das Projekt 2026, die neue Wahlperiode sind neben dem Grundsatz »solide haushalten, sinnvoll investieren« vor allem Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg als Dorf des Miteinanders zu entwickeln und gute Möglichkeiten für Sport und Kultur zu schaffen und zu erhalten.

Straßenbeiträge abschaffen

Mit einer »ideologiefreien und sachbezogenen Politik« wolle man sich für Themen wie Kindergärten, Straßen, Sport, Kultur und Vereine, Nahversorgung, Verkehrsanbindung, Arbeitsplätze vor Ort, Natur und Umwelt und vieles andere mehr einsetzen. Für eine moderne Gemeinde solle die Digitalisierung der Verwaltung vorangetrieben werden. Die Abschaffung von Straßenbeitragsgebühren, die Vermarktung des Gewerbegebiets, die Fertigstellung des Neubaugebietes Schießhütte II, die Sicherung der eigenen Trinkwasserversorgung, die Weiterführung der Sanierung von Gemeindestraßen, die Senkung des Autobahnlärms durch geeignete Maßnahmen, die Verhinderung einer Verlegung der Raststätte Wetterau Ost in Ortsnähe sind wichtige Ziele der Freien Wähler. Die dringend notwendige Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Langenhain-Ziegenberg stehe ebenfalls ganz oben auf der Agenda der FWG.

Die FWG habe ein motiviertes Team aus 18 Mitbürgerinnen und Mitbürgern zusammenstellen können, die sich für die Gemeinde einsetzen wollen, schreiben die Freien Wähler in einer Pressemitteilung.

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