BUND fordert "Fotovoltaik für alle"

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Bislang sei das meistens nur über Anlagen auf den Dächern von Einfamilienhäusern oder noch größeren Gebäuden realisiert. Menschen ohne eine eigene Dachfläche, die aber Sonne auf ihrem Balkon haben, seien laut BUND ausgeschlossen. Dass dies auch anders gehe, möchte der Ortsverband in einer Veranstaltung gemeinsam mit drei weiteren Organisatoren, unter anderem der MiEG (Mittelhessische Energiegenossenschaft) aufzeigen. Diese findet am Freitag, 15. Juni, um 18.30 Uhr in den Arkaden des Ober-Mörler Schlosses (Frankfurter Straße 31) statt. Aufgezeigt werden soll, wie man mit kleinen PV-Anlagen, bestehend aus ein oder zwei Modulen mit einer Gesamtleistung von z.B. 600 W, problemlos auf seinem Balkon einen Teil seiner Stromgrundversorgung herstellen und über eine Steckdose in das Haus- oder Wohnungsnetz einspeisen könne ("Balkonstrom"). Eine Kleinanlage in dieser Größenordnung liefere in einem Jahr ca. 550 kWh entsprechend der bekannten Sonneneinstrahlung in der Wetterau. Weitere Details sollen Interessierte in der Veranstaltung erfahren, in der die Technik vorgeführt werden soll.

Bislang sei das meistens nur über Anlagen auf den Dächern von Einfamilienhäusern oder noch größeren Gebäuden realisiert. Menschen ohne eine eigene Dachfläche, die aber Sonne auf ihrem Balkon haben, seien laut BUND ausgeschlossen. Dass dies auch anders gehe, möchte der Ortsverband in einer Veranstaltung gemeinsam mit drei weiteren Organisatoren, unter anderem der MiEG (Mittelhessische Energiegenossenschaft) aufzeigen. Diese findet am Freitag, 15. Juni, um 18.30 Uhr in den Arkaden des Ober-Mörler Schlosses (Frankfurter Straße 31) statt. Aufgezeigt werden soll, wie man mit kleinen PV-Anlagen, bestehend aus ein oder zwei Modulen mit einer Gesamtleistung von z.B. 600 W, problemlos auf seinem Balkon einen Teil seiner Stromgrundversorgung herstellen und über eine Steckdose in das Haus- oder Wohnungsnetz einspeisen könne ("Balkonstrom"). Eine Kleinanlage in dieser Größenordnung liefere in einem Jahr ca. 550 kWh entsprechend der bekannten Sonneneinstrahlung in der Wetterau. Weitere Details sollen Interessierte in der Veranstaltung erfahren, in der die Technik vorgeführt werden soll.

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