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In diesem Jahr wieder möglich: die traditionelle zweite Wallfahrt der Pfarrgruppe nach Maria Sternbach.

Vorbild im Glauben und im Leben

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Niddatal/Reichelsheim (pm). Die traditionelle zweite Wallfahrt der Pfarrgruppe Wickstadt/Dorn-Assenheim nach Maria Sternbach konnte anlässlich des Festes Mariä Heimsuchung in diesem Jahr wiederaufgenommen worden. Als Wallfahrtsprediger feierte der Benediktinerpater Thaddäus Voß das Hochamt mit den Gläubigen.

Nach der Begrüßung und der Erteilung des Wallfahrtssegens durch Pfarrer Kai R. Wornath und der sich anschließenden Prozession von St. Nikolaus nach dem idyllisch im Wald gelegenen Wallfahrtsort Maria Sternbach wurde die Feier eröffnet. Schwester Cäcilia und Schwester Mateusza vom Orden des Barmherzigen Jesus beteten den Rosenkranz vor, unterbrochen von musikalischen Einspielungen. Am Jugendkreuz wurde ein kurzer Halt eingelegt: Schwester Mateusza trug eine biblische Lesung vor, Pater Thaddäus sprach ein Gebet. Kurz darauf traf die Prozession in Maria Sternbach ein. Das Wallfahrshochamt wurde von Organist Jan Frische und Kantor Christoph Bommersheim musikalisch bereichert. Da die heilige Messe im Freien gefeiert wurde, durfte die Gemeinde auch kräftig mitsingen.

In seiner Predigt ging Thaddäus auf Maria als Vorbild im Glauben und im Leben der Christen ein. Am Ende des Gottesdienstes segnete er die Gläubigen. Pfarrer Wornath überreichte ihm ein kleines Geschenk als Dank.

Im Anschluss gab es einen kleinen Imbiss und Erfrischungen, »sodass alle sowohl geistlich als auch leiblich beglückt den Gnaden- und Wallfahrtsort Maria Sternbach verlassen durften«, heißt es in der Mitteilung der Pfarrgruppe.

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