868 Radler gehen an den Start

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Lange hat der RC 03 Ilbenstadt die Radtourenfahrt (RTF) "Rund um Ilbenstadt" und die Countrytourenfahrt (CTF) "Wetterauer Äcker- und Wäldertour" vorbereitet. Die Strecken wurden neu konzipiert. Die RTF wurde rund um den Kontroll- und Verpflegungspunkt "Keltenwelt am Glauberg" geplant, der von der 78- und der 112-Kilometer-Strecke aus angefahren wurde. Ein Höhepunkt der Tour. Die Belohnung liegt in der Sicht auf die Landschaft der Wetterau mit ihrer erwachenden Natur und dem Hauch der keltischen Geschichte. Die Radler auf der 44-Kilometer-Strecke strebten über Weckesheim und Dorn-Assenheim dem Ziel in Ilbenstadt entgegen.

Lange hat der RC 03 Ilbenstadt die Radtourenfahrt (RTF) "Rund um Ilbenstadt" und die Countrytourenfahrt (CTF) "Wetterauer Äcker- und Wäldertour" vorbereitet. Die Strecken wurden neu konzipiert. Die RTF wurde rund um den Kontroll- und Verpflegungspunkt "Keltenwelt am Glauberg" geplant, der von der 78- und der 112-Kilometer-Strecke aus angefahren wurde. Ein Höhepunkt der Tour. Die Belohnung liegt in der Sicht auf die Landschaft der Wetterau mit ihrer erwachenden Natur und dem Hauch der keltischen Geschichte. Die Radler auf der 44-Kilometer-Strecke strebten über Weckesheim und Dorn-Assenheim dem Ziel in Ilbenstadt entgegen.

Rund 200 Kilo Bananen verteilt

Die "Wetterauer Äcker- und Wäldertour" wurde mit einer 70-Kilometer-Strecke ergänzt. Damit stand eine 4-Punkte-Tour für Wertungskartenfahrer zur Verfügung. Die 56- und die 70-Kilometer-Touren wurden auf naturnahen Wegen nach Osten verschoben. Die Kontrollstelle der großen Strecke am Kräppelstein bei Trais-Münzenberg war gleichzeitig auch der Wendepunkt, für die 56-Kilometer-Strecke lag dieser an der Stempelstelle im Stützelgewann, nahe eines Römerkastells, nördlich von Wölfersheim. Die 37-Kilometer-Strecke blieb unverändert. Alle Touren des Tages führten über die Kontroll- und Verpflegungsstelle Melbach.

Das war der Rahmen für die diesjährigen Frühjahrsradtouren des RC Ilbenstadt. Alle waren gespannt, wie die neuen Streckenführungen am Saisonbeginn ankommen. Das angekündigte Wetter versprach viele Teilnehmer. Für den Ansturm war man gerüstet. Leider ließ sich die Sonne letztendlich nur spärlich blicken. Zum Glück blieb es aber trocken.

868 Starter konnte der RC in Ilbenstadt begrüßen. Davon gingen 119 auf die CTF-Strecken. Nach der Startphase kehrte an Start und Ziel relative Ruhe ein, die Helfer konnten kurz verschnaufen. Auf den Strecken waren die Besatzungen der Servicefahrzeuge und der Kontroll- und Verpflegungsstellen gefordert. Getränke wurden gereicht, rund 200 Kilo Bananen, mehrere Hundert Riegel sowie viel süßes und salziges Gebäck wurden ausgegeben.

Die Landschaft, das sanfte Auf und Ab in der Wetterau, einige kräftigen Anstiege und das Highlight "Keltenwelt" waren der Mix einer sportlich fordernden Tour, die bei der Radlerschar gut ankamen. Auch die CTF-Strecken kamen an. Die neuen Streckenführungen auf naturnahen Wegen entführten selbst einheimische Vielradler auf noch nicht bekanntes Terrain. Nach der Tour gab es im Ziel Getränke und eine frisch zubereitete Erbensuppe, die neue Energie brachte.

Nach einer Begrüßung der Teilnehmer durch den Bürgermeister der Stadt Niddatal, Dr. Bernhard Hertel, schloss sich die Siegerehrung an. Im Wettbewerb der BDR-Vereine in der RTF-Wertung erreichte der RSC Bimbach den ersten Platz, gefolgt vom RV Wanderlust Gambach und dem RSC Edelweiß Frankfurt. In der CTF-Wertung hatten der RTC Sandhasen Wölfersheim die Nase vornvor dem RV Germania Hungen und dem RV Ober-Mörlen. Als Privatmannschaften wurde SC Nestle vor den "Bergziegen" geehrt.

Nach der Siegerehrung war wieder Raum für den geselligen Austausch. Für die 45 Helfer ging der Einsatz mit der Gästebewirtung weiter. Auch die Strecke musste abgefahren und abgeschildert werden, Kontrollstellen aufgelöst, das Material eingelagert werden. Am Ende wartete dann noch der Abbau des Start- und Zielbereiches.

Alle waren engagiert und mit Freude in der Organisation und Durchführung der Frühjahrstouren dabei. Ein großes Teilnehmerfeld ist fordernd, belohnt aber auch den Arbeitseinsatz. Anerkennung und Dank gebührt allen, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz diese Veranstaltung möglich gemacht haben.

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