hed_KutscherbauKlosterIl_4c_1
+
Vor dem Kutscherbau: (v. l.) Kreisbeigeordneter Matthias Walther mit Oekogeno-Vertreter Jörg Weber, Innenarchitektin Alexandra Vydra und Bürgermeister Michael Hahn.

Neues Dach für Kutscherbau

  • VonRedaktion
    schließen

Niddatal-Ilbenstadt (prw) Auf dem Areal des ehemaligen Klosters entsteht derzeit das genossenschaftlich organisiertes Mehrgenerationen-Wohnprojekt. Im Kutscherbau soll ein Gemeinschaftsraum des Wohnprojekts untergebracht werden.

Bevor es so weit ist, muss unter anderem das Dach des Gebäudes saniert werden. Der Wetteraukreis beteiligt sich mit einem Zuschuss in Höhe von 4000 Euro an den Sanierungskosten, teilt Kreisbeigeordneter und Baudezernent Matthias Walther mit.

Zusammen mit dem Pächterhaus gehörte der Kutscherbau zum Wirtschaftshof des Prämonstratenserklosters in Ilbenstadt. Bei der Sanierung werden die Dachkonstruktion und das Tragwerk im Dach- und Obergeschoss des Kutscherbaus instand gesetzt. Das Gebäude wird umfangreich untersucht. Bauforschung und Aufmaß sowie die Schadenskartierung durch einen im Denkmalschutz erfahrenen Tragwerksplaner - mit Spezialisierung auf historische Fachwerkkonstruktionen - sollen Grundlage für eine denkmalgerechte Sanierung sein.

Trägerin des Mehrgenerationen-Wohnprojekts ist die Freiburger Genossenschaft Oekogeno. Für das Projektkonzept wurde ihr 2020 der Hessische Staatspreis für universelles Design verliehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare