"Nachhaltig mit Ressource umgehen"

  • vonred Redaktion
    schließen

Niddatal(pm). Duschen, Spülen, Kochen und Plantschen - ohne Wasser wäre das alles nicht möglich. Wie immens wichtig dieses Element ist, haben viele Menschen im trockenen Sommer auch in diesem Jahr zu spüren bekommen.

Was solche Dürreperioden mit dem Klimawandel zu tun haben und wie alle beim Wassersparen mitmachen können, zeigt seit Montag die Ausstellung "Wasser im Klimawandel". Sie ist zwei Wochen lang montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 12 Uhr im Foyer des Assenheimer Rat- und Bürgerhauses (Hauptstraße 2) zu sehen.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain, zu dessen Aufgaben auch Fragen der nachhaltigen Beschaffung von Trink- und Brauchwasser zählen, hat sie entwickelt. Fünf Informationstafeln zeigen mit zahlreichen Bildern und Grafiken die Bedeutung der Ressource Wasser.

Rouven Kötter (SPD), erster Beigeordneter des Regionalverbandes, ist als Dezernent unter anderem für die Themen Klima, Energie und Nachhaltigkeit verantwortlich und sagt über die Ausstellung: "Wir möchten in der Region ein Bewusstsein dafür schaffen, wie die Menschen sorgsam mit dieser wichtigen Ressource umgehen können. Außerdem zeigt die Ausstellung, an welchen Projekten wir konkret arbeiten."

Für den Niddataler Bürgermeister Michael Hahn (CDU) ist das Thema der Ausstellung aktueller denn je: "Wasser ist seit jeher unsere Lebensader - nicht ohne Grund haben wir den Fluss Nidda im Namen unserer Stadt genannt. Der trockene Sommer hat gezeigt: Wasserreichtum kann auch endlich sein. Ich bin froh darüber, dass der Regionalverband solch eine fundierte Ausstellung konzipiert hat, die zu einem nachhaltigen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser anregt."

Weitere Infos online im Klima-Energie-Portal www.klimaenergie-frm.de.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare