Monsternacht und Rollatorparty

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In der Faschingssitzung des Turnvereins Vorwärts traten im Bürgerhaussaal die vier Tanzgruppen des Clubs, die Sängervereinigung Heimatliebe sowie mehrere Redner auf. Einheizende Stimmungsstücke und kluge Wortbeiträge folgten in dichter Folge aufeinander. Nach dem Einmarsch tanzte der "Watzeclub" aus Petterweil, der eine beschwingte Monsternacht entwarf. Das Organisationsteam blickte mit gereimten Worten auf das Ortsgeschehen der letzten Monate zurück und lud zu vier lustigen Stunden ein.

In der Faschingssitzung des Turnvereins Vorwärts traten im Bürgerhaussaal die vier Tanzgruppen des Clubs, die Sängervereinigung Heimatliebe sowie mehrere Redner auf. Einheizende Stimmungsstücke und kluge Wortbeiträge folgten in dichter Folge aufeinander. Nach dem Einmarsch tanzte der "Watzeclub" aus Petterweil, der eine beschwingte Monsternacht entwarf. Das Organisationsteam blickte mit gereimten Worten auf das Ortsgeschehen der letzten Monate zurück und lud zu vier lustigen Stunden ein.

Sitzungspräsident Klaus Brüggemann begrüßte die Gäste, anschließend spielten René und Tanja live auf. Meike Herold berichtete miauend von ihrem Katzenalltag und tanzte dazu. Die gelenkigen "Pink Unicorns" des TV Vorwärts entzückten die Gäste mit ihrem stimmigen und schönen Gardetanz.

Traummann aus Kaichen

Die Sängervereinigung Heimatliebe präsentierte unter Leitung von Jörg Alfons Hutter ihr Stimmungsliederprogramm rund um Wein, Rhein und Karneval und ließ die erste Rakete des Abends aufsteigen. Die Zumba-Gruppe des TV Vorwärts hielt die gute Laune aufrecht und brachte heiße Rhythmen ins Spiel. Michael Hahn stellte sich als "Traummann" vor, der indes in der Verlobungszeit und im Eheleben nie richtig ins Spiel kam. Alle Reminiszenzen waren ebenso beabsichtigt trostlos wie gekonnt erheiternd. Am unerfreulichsten verlief der Besuch in der Wohngemeinschaft der Tochter, bei dem die Extreme aufeinanderprallten. Am Ende waren die Gäste und er selber von der imaginierten Traummannwirklichkeit, die wahrscheinlich nur in Kaichen von Bestand sein könnte, vollkommen überzeugt.

Jörg Alfons Hutter glänzte als "Freizeitberater", der alle anstehenden und noch so törichten Trends vollkommen im Griff hatte. Die Frauengruppe des Turnvereins begeisterte die Gäste mit ihrem Rollatoren-Tanz. Rainer Brucker hatte vom Urlaub die Nase voll und es gefiel ihm fortan nur noch daheim. Auch die "Kanarieninsel" passte ihm nicht. Natascha Filz entzückte das Publikum mit drei Liedern, bei denen die Gäste fröhlich mitsangen. Die "Hai-Lights" des Turnvereins zogen mit ihren bunten Schirmen durch den Regen und die Sonne und rissen die Gäste durch alle Wetterlagen mit.

Die schon seit vier Jahren bewährte Nachwuchskraft Maximilian Jurida erzählte vom Traumjob als "faulster Bürgermeister der Welt" und freute sich immer darüber, wenn von der Nidda her Nebel aufsteige, "denn dann muss ich net so weit gugge". Er lese jeden Tag das Horoskop der Freundin, um zu sehen, wie sein Tag werde. Sieben Hobbys habe er, "Sex und Saufen".

Die "Peanuts" gestalteten mit ihrem Tanz den Höhepunkt des amüsanten Abends. Drive und Tempowechsel rissen das Publikum zu Beifallsstürmen hin, dann kamen alle Mitwirkenden zum Finale zusammen und zogen durch den Saal.

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