Ilbenstadt feiert vier Tage Kerb und Kirchweihe

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Vier Tage lang wurde die Kerb im Zelt am Haus des Vereins für Rasensport (VfR) am Sportplatz an der Klostermauer gefeiert. Für Freitag und Montag hatte der VfR eingeladen, am Samstag und Sonntag waren die Sängervereinigung Heimatliebe und der Tischtennisclub die Gastgeber. Die Wetterabkühlung erfreute alle. Am Freitag legte DJ Basti unter dem Motto "Back to the roots" die besten Hits auf.

Vier Tage lang wurde die Kerb im Zelt am Haus des Vereins für Rasensport (VfR) am Sportplatz an der Klostermauer gefeiert. Für Freitag und Montag hatte der VfR eingeladen, am Samstag und Sonntag waren die Sängervereinigung Heimatliebe und der Tischtennisclub die Gastgeber. Die Wetterabkühlung erfreute alle. Am Freitag legte DJ Basti unter dem Motto "Back to the roots" die besten Hits auf.

Die Vorabendmesse wurde am Samstag in der Basilika mit dem Chor Sankt Andreas aus Wiesbaden gefeiert. Jörg Alfons Hutter musizierte an der Onymus-Orgel, die bald saniert wird. Pfarrer Bernd Richardt erinnerte an die 859 Jahre seit der Weihe der als "Dom der Wetterau" bekannten Kirche.

Pfarrer Bernd Richardt referierte die Gründungsgeschichte des Klosters und erinnerte an Gottfrieds Stiftung. Kirchweihe sei der entscheidende Moment, in dem Gott in unserer Mitte wohnt.

Die Vereinsvorsitzenden sagten auf Anfrage am Rande der Veranstaltung, das Schöne an der Kerb sei, dass hier Menschen zusammenkämen, die man sonst das ganze Jahr über nicht sehe, und dass somit bei der Kerb eine schöne Zusammenkunft und ein entsprechender Austausch realisiert würden. Nicht ganz so schön sei dagegen, dass immer zu viel getrunken werde.

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