Auf den Seitenstreifen der Straße "Am Steinacker" darf nicht gehalten werden. FOTO: UDO
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Auf den Seitenstreifen der Straße "Am Steinacker" darf nicht gehalten werden. FOTO: UDO

Am Steinacker

Halteverbot auf Seitenstreifen

  • vonUdo Dickenberger
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Niddatal-Ilbenstadt(udo). In der Straße "Am Steinacker", welche die Burg-Gräfenröder Straße mit der B 45 verbindet, wurden nun Halteverbotsschilder auf den geschotterten Seitenstreifen aufgestellt.

Bislang war die Situation unerfreulich, da Lkw-Fahrer hier parkten. Waren die Schotterstreifen von Lkw belegt, konnten Fußgänger dem Durchgangsverkehr nicht ausweichen. Dies führte im Winter und abends zu gefährlichen Situationen auf der breiten kerzengeraden Strecke, die zu einer überhöhten Geschwindigkeit einlädt.

Bürgermeister Dr. Bernhard Hertel ergänzt auf Anfrage: "Was jetzt noch fehlt, sind die Findlinge, die bereits bestellt sind. Wir gehen davon aus, dass die Schilder allein nicht genügen." Zu befürchten ist, dass jetzt möglicherweise das Karree der Straße "Am Lohgraben" (rund um die Physiotherapeutische Praxis) zum Parken benutzt wird. Möglicherweise können auch hierfür Findlinge eine Lösung bringen.

Die noch nicht endausgebaute Straße "Am Steinacker" wird von Kindern und Jugendlichen, von Eltern mit Kinderwagen und von Senioren mit Rollatoren benutzt, die zum nahen Einkaufsmarkt unterwegs sind. Zudem wird die Straße "Am Steinacker" von Hundehaltern frequentiert, die auf dem Weg zum Wald, ins Feld oder zu dem nach Burg-Gräfenrode führenden Radweg sind.

Die Straße "Am Steinacker" wurde vor einigen Jahren geöffnet, als die Burg-Gräfenröder Straße saniert wurde, und fungiert seither als "Südumgehung" Ilbenstadts, welche dem Verkehr aus dem Vogelsberg unter Umgehung des Ilbenstädter Ortskerns eine Verbindung nach Karben ermöglicht.

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