Weit ist es nicht von Niddatal nach Frankfurt: Rouven Kötter (l.), Michael Hahn (M.) und Thomas Horn sprechen über die Entwicklung der Stadt im Norden des Ballungsraums. FOTO: PM
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Weit ist es nicht von Niddatal nach Frankfurt: Rouven Kötter (l.), Michael Hahn (M.) und Thomas Horn sprechen über die Entwicklung der Stadt im Norden des Ballungsraums. FOTO: PM

"Für Familien interessant"

  • vonred Redaktion
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Niddatal(pm). Bürgermeister Michael Hahn (CDU) ist zum Ende seines ersten Dienstmonats auf einen Antrittsbesuch zum Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main gekommen. Im "Haus der Region" in Frankfurt wurde er von Verbandsdirektor Thomas Horn (CDU) und dem Ersten Beigeordneten Rouven Kötter (SPD) empfangen.

"Der Regionalverband ist ein starker Partner für die Entwicklung unserer Stadt. Deshalb war es mir sehr wichtig, direkt einen persönlichen Austausch zu suchen", sagte Hahn. "Es gibt viel anzupacken bei meiner neuen Aufgabe, da kann ich verlässliche und kompetente Unterstützung gut gebrauchen." Hahn informierte sich über die Angebote des Regionalverbands und erläuterte umgekehrt seine Vorstellungen für die künftige Entwicklung von Niddatal als attraktive Kommune im Norden des Ballungsraumes.

"Niddatal ist mit dem ›Dom der Wetterau‹ nicht nur für Geschichtsinteressierte eine interessante Stadt", sagte Horn. Sie habe als ländlich geprägte Kommune alle Vorteile einer solchen, sei aber gleichzeitig infrastrukturell gut ausgestattet. Von Niddatal aus erreiche man alle relevanten größeren Städte im Umfeld sehr zügig. Das mache die Stadt gerade für Familien sehr interessant. Verbandsdirektor Horn betonte: "Ich freue mich sehr, dass Michael Hahn sich direkt in seinem ersten Amtsmonat die Zeit für einen Austausch genommen hat."

Einladung in den Bunker

Erster Beigeordneter Kötter kennt Hahn seit vielen Jahren. Der Austausch werde bestimmt keine einmalige Angelegenheit bleiben. Kötter: "Die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden geht nur gemeinsam, mit einem Blick über die örtlichen Grenzen hinaus. Ich bin mir sicher, dass Michael Hahn dies als Bürgermeister von Niddatal genauso sieht und seine Stadt als attraktiven Wohnort im Herzen der Wetterau nicht mit Scheuklappen, sondern im Schulterschluss mit der Region ent- wickeln will."

Hahn sprach direkt eine Gegeneinladung aus und stellte dabei ein ungewöhnliches Besichtigungsobjekt in Aussicht: "Wenn die Verbandsspitze nach Niddatal kommt, werden wir uns neben dem Kloster und den aktuellen Vorhaben der Stadt auch den kommunalen Bunker ansehen. So etwas sieht man nicht alle Tage."

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