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Standortgerechte Pflanzung: Die Niddataler Grünen setzen neue Sträucher am Büdesheimer Weg in die Erde.

Erosionsschutz und Insektenparadies

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Niddatal (bf). Mitglieder der Grünen in Niddatal pflanzten am Beginn des Büdesheimer Weges in der Nähe des Steinernen Tisches in Kaichen standortgerechte Büsche, die den Kleintieren zugutekommen sollen. Der Vorsitzende Oliver Seuss fasste zusammen: »Niddatal muss grüner werden.« Für die Insekten müsse etwas getan werden.

Die Aktion sei nur ein erster Anstoß. Zwischen Vogelsberg und Taunus sollen vernetzte Feldholzinseln entstehen. Jede nicht bepflanzte Fläche sei der Erosion ausgesetzt. Der Fraktionsvorsitzende Markus Nikleniewicz ergänzte, in Bönstadt seien auf der Schorn, an dem Feldweg, der zur ehemaligen Haltestelle führt, Bäume gepflanzt worden. Stefan Seegers, Sabine Jantzen, Rüdiger Lindemann, Rolf Gutsch, Rainer Gröschner, Manuela Schiffner, Katharina Stapel, Isabelle McNicol, Herbert Schwinge und Arno Menk machten sich mit Seuss und Nikleniewicz an die Arbeit. Sie setzten unter anderem Hundsrosen, eine wild wachsende Art der Gattung Rosen. Der sommergrüne Strauch wurde in regelmäßigen Abständen am Wegrand gesetzt. Bürgermeister Michael Hahn (CDU) begrüßte die Aktion am Büdesheimer Weg.

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