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Die Ilbenstädter Kleintierzüchter in Österreich.

Berge, Seen und UNESCO-Weltkulturerbe

  • VonUdo Dickenberger
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Niddatal (pm). Ziel der fünftägigen Fahrt des Kleintierzuchtvereins Ilbenstadt ist kürzlich das Lermoos in der Tiroler Zugspitz-Arena gewesen. Den Lech entlang ging es vorbei an den Königsschlössern nach Füssen. Hier konnte die Reisegruppe die mittelalterlichen Gassen, die in weiten Teilen erhaltene Stadtmauer und die Barockkirchen erkunden.

Am Nachmittag stand der Besuch der »höchsten Brauerei Österreichs« in Berwang auf dem Programm. Eine Panoramafahrt folgte: Erster Halt war der Winterskiort Garmisch-Partenkirchen. Hier besichtigte man das Olympia-Skistadion, bekannt von der Vier-Schanzen-Tournee. An der Anlage konnte eine jugendliche Skispringer-Gruppe beim Training beobachtet werden. Danach ging die Fahrt am Kloster Ettal und dem Passionsspielort Oberammergau vorbei zur Wieskirche bei Steingaden, die 1983 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen wurde.

Nach der Besichtigung ging es weiter zum zweitgrößten See Tirols, dem Plansee, inmitten der Lechtaler Alpen, dem Wettersteingebirge und der Mieminger Kette. Der Morgen des nächsten Tages stand zur freien Verfügung. Viele Teilnehmer spazierten durch die Gemeinde Lermoos. Aber auch Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze, konnte erklommen werden. Wer nicht ganz so hoch hinaus wollte, fuhr mit der Kabinenbahn 2028 Meter hoch auf den Lermooser Hausberg Grubigstein.

Nachmittags fuhren die Züchterkameraden durch das Lechtal in das Tannheimer Tal, das als das schönste Hochtal Europas gilt. Es liegt auf 1100 Metern im Herzen der Allgäuer Alpen. Vorbei am Haldensee und Tannheim war der Vilsalpsee das Ziel, wo man entlangspazieren konnte.

Auf der Rückfahrt aß man in Rothenburg im Taubertal zu Mittag und kam gegen Abend nach einer erinnerungswerten Ferienfahrt wieder in Ilbenstadt an.

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