Adrian Weber erneut gewählt

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Niddatal (pm). Kürzlich hat sich der Geschichtsverein Niddatal (Gesellschaft für Geschichte, Denkmalpflege und Landschaftsschutz) zu seiner Jahreshauptversammlung getroffen.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Adrian Weber erfolgte ein Bericht über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Besonders hervorzuheben waren die sehr gut besuchte »Bieschder Kesselwurst« wie auch die ebenso gut angenommene »Assemer Supp«. Darüber hinaus gab es noch einige ebenso beliebte Veranstaltungen, wie den Tag des offenen Denkmals am Beispiel der Ilbenstädter Basilika.

Bei der »Kesselwurst« wie auch bei der »Supp« stellte Heinz Fink seine beiden Bücher über das Leben in Kaichen vor. Ebenso präsentierte Jo Pollak ein Modell, wie ein Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus aussehen könnte. Erwähnt wurde, dass viel im Hintergrund (wie Sichtung und Digitalisierung von altem Fotomaterial, Vorbereiten von Fotomaterial für verschiedene Vereinsjubiläen, die in den nächsten Jahren anstehen) stattfand. Ein geplantes Objekt ist die Pflanzung einer neuen Lutherlinde, eventuell in dem Park vor dem Assenheimer Friedhof. Auch wegen der Gestaltung dieses Parks wurden und werden viele Gespräche mit der Stadt geführt und Angebote eingeholt.

Anschließend berichtete die Kassenführerin; ihr wurde eine einwandfreie Arbeit bescheinigt, und anschließend wurde der gesamte Vorstand entlastet.

Alsdann fanden Vorstandswahlen statt. Adrian Weber wurde als 1. Vorsitzender erneut gewählt, Marcus Zobel löst Dr. Henning Hachmann als 2. Vorsitzenden ab. Dieser wurde als Schriftführer gewählt, und Barbara Feige wurde in ihrem Amt als Kassenführerin bestätigt.

Für das Jahr 2020 wurden wieder einige Veranstaltungen festgelegt, wie die »Kesselwurst«, die »Assemer Supp« oder der Tag des offenen Denkmals. Andere Veranstaltungen seien noch in der Planung, wie zum Beispiel eine Dokumentation über das Weltwettpflügen 1978 oder über Hexenprozesse in Assenheim.

Weiterhin wird die Webseite geschichtsverein-assenheim.de weiter aktualisiert. Außerdem wird altes Foto- und Videomaterial gesichtet und digitalisiert, und es werden Vereinsjubiläen vorbereitet. »Ein arbeitsreiches Jahr liegt wieder vor dem Geschichtsverein«, teilten die Mitglieder mit.

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